Bereit für neue Wege

DEINE KARRIERE BEI DER ARAG

UNSERE STELLEN IN DÜSSELDORF UND MÜNCHEN

„Jeder Bürger soll sein Recht durchsetzen können, nicht nur derjenige, der es sich leisten kann.“

Mit dieser Vision gründete Heinrich Faßbender 1935 die ARAG. Heute sind wir das größte Familienunternehmen der Versicherungsbranche in Deutschland und der weltweit größte Rechtsschutzversicherer.

Mehr als 12 Millionen Kunden in insgesamt 19 Ländern, vertrauen regelmäßig auf unsere Expertise in den Bereichen Recht, Absicherung, Gesundheit und Vorsorge. Das ist das Ergebnis aus über 85 Jahren Erfahrung. Damit wir unseren Kunden auch in Zukunft ein unbeschwertes Lebensgefühl garantieren, arbeiten wir täglich an uns selbst und unseren Produkten. 

Deine Karrierechance: Versicherung neu denken.

Deine Karrierechance: Versicherung neu denken.

Als familiengeführtes Unternehmen steht bei uns der Mensch im Mittelpunkt. Das bedeutet für uns: Wir setzen auf Nähe. Denn nur so können wir die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter und Kunden frühzeitig erkennen und für eine nachhaltige Zufriedenheit sorgen. Dabei behalten wir unser Ziel fest im Blick: Mit Innovationskraft und Ideenreichtum schon heute die Zukunft der Versicherung gestalten. Gemeinsam mit rund 4.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit setzen wir uns tagtäglich dafür ein. Bald auch mit dir?

Dein Job: mutig neue Wege gehen.

An den Standorten Düsseldorf und München engagieren sich 2.200 Experten für herausragende Versicherungs- und Servicelösungen. Von Juristen über Zahlengenies und Datenspezialisten bis hin zu Kommunikationstalenten. Bei uns arbeiten Persönlichkeiten, die entschlossen ihren Weg gehen wollen. Gemeinsam setzen wir alles daran, unsere Kunden stets aufs Neue zu begeistern. Begleite uns dabei!

Dein Job: mutig neue Wege gehen.

Deine Einstiegsmöglichkeiten

Unsere Benefits: Bei uns dreht sich alles um dich!

Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt - es erwarten dich zahlreiche attraktive Benefits von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zusatzleistung.

Es handelt sich um ausgewählte Benefits. Diese können je nach Gesellschaft und Vertragsart variieren.

Work-Life-Balance

  • Flexible Arbeitszeitgestaltung

  • ​großzügige Home-Office Regelung

  • 30 Tage Urlaub sowie Sonderurlaub für verschiedene Anlässe

  • PME Familienservice mit zahlreichen Unterstützungsangeboten 

  • Mobiles Arbeiten im Ausland (MAIA) für bis zu 10 Arbeitstage pro Kalenderjahr in 23 europäischen Ländern

Gehalt

  • bis zu 14 Gehälter

  • Anbindung an den Tarifvertrag für die private Versicherungswirtschaft

  • betriebliche Altersvorsorge ab dem ersten Tag der Anstellung

  • Vermögenswirksame Leistungen

Persönliche Entwicklung

  • Weiterbildungsplattform Learn2Develop mit individuellen Angeboten

  • Karriere- und Talententwicklungsprogramm

  • Keynote Speaker zu aktuellen und spannenden Themen

Rabatte

  • Mitarbeiterkonditionen für Versicherungsprodukte und kostenlose Inhouse Beratung

  • vielfältiges Menü-Angebot im Betriebsrestaurant und Bistro zu vergünstigten Preisen 

  • Zuschüsse für öffentliche Verkehrsmittel sowie gute Parkmöglichkeiten 

  • Corporate Benefits Portal

Gesundheitsmanagement

  • ARAGcare z.B. regelmäßige Gesundheitschecks, Beratungsangebote des Betriebsarztes

  • Ergonomische Arbeitsplätze - im Büro & Zuhause

  • Verschiedene Sportangebote

Community

  • neu@ARAG als deutschlandweites Netzwerktreffen

  • Konzernübergreifende, internationale Kaffee- und Lunch-Roulettes

  • abwechslungsreiche Firmenevents

Unsere zwei Standorte

Der Firmensitz der ARAG SE ist seit der Gründung in Düsseldorf, unsere Konzernzentrale befindet sich im ARAG Tower – ein Wahrzeichen Düsseldorfs. Von hier aus unterstützen wir alle Gesellschaften und Niederlassungen weltweit. Wir kümmern uns um die Sparten Rechtsschutz, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung, von der Produktentwicklung über den Vertrieb bis zur Kundenbetreuung. In unmittelbarer Nachbarschaft zum ARAG Tower unterstützen uns die Spezialisten der ARAG IT GmbH und der ARAG Service GmbH in eigenen Büroräumen.

Im Münchener Osten - am Moosfeld - sitzt die ARAG Krankenversicherungs-AG. Hier kümmern wir uns um die Produktentwicklung sowie die Betreuung von Kunden und Vertriebspartnern in der Sparte der Privaten Krankenversicherung.In vielen Fachbereichen arbeiten wir standortübergreifend eng zusammen – dabei verbindet uns das familiäre Miteinander und die Lust, etwas zu bewegen!

Zusammen mehr erreichen

Wir lieben Kreativität und Eigeninitiative. Beides hilft uns, immer einen Schritt voraus zu sein. Doch neue Wege können wir nur gemeinsam gehen. Deswegen fördern wir die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Wie? Durch flache Hierarchien, Freiraum und Mitgestaltungsmöglichkeiten. Du verfügst über eine hohe Lernbereitschaft, ein Macher-Gen und Selbstverantwortung? Dann kannst du dich aktiv bei uns einbringen und Großes bewegen!

Stories@ARAG

Interview mit Nicole

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?

Mein Name ist Nicole und ich arbeite für die ARAG Gesundheits-Services in Düsseldorf. Das ist ein Tochterunternehmen der ARAG Krankenversicherung und dort bin ich Teamleiterin. Als Dienstleister arbeiten wir für unsere Muttergesellschaft und übernehmen einen Teil der Leistungsbearbeitung.

Was macht man bei der Leistungsbearbeitung genau?

Grundsätzlich würde ich zunächst sagen machen wir alles, was man sich so vorstellen kann im Hinblick auf Leistungsbearbeitung. Die Kunden reichen ihre Rechnungen ein und wir prüfen diese. Das bedeutet, wir schauen uns verschiedene Aspekte an wie: Ist die Leistung überhaupt versichert? Welchen Tarif hat der Kunde? Wie lange ist er schon bei uns versichert? War die Leistung medizinisch notwendig? etc… Dabei stellen wir unsere Kund*innen in den Mittelpunkt und versuchen bestmöglich für sie zu entscheiden.

Wie fühlst du dich bei der ARAG? Du bist mit einem Jahr noch relativ frisch dabei.

Normalerweise fallen einem nach einem Jahr die ersten Punkte auf, wo jeder aus einem Traum in die Realität bei dem Arbeitgeber eintaucht. Die rosa rote Brille wird quasi abgenommen, aber das habe ich bei der AGS gar nicht. Klar merke ich, dass immer andere und neue Herausforderungen kommen, aber ich bin total dankbar für die Chance, die ich bekommen habe. Und die Herausforderungen machen den Alltag gerade erst spannend. Insgesamt empfinde ich die ARAG Familie als total positiv, hilfsbereit und sympathisch. Die AGS und alle Leute, die dort arbeiten sind sehr offen und freundlich im Umgang. Das sagt in meinem Team auch jeder. Wie eine kleine Familie halt. Für mich ist das Ankommen im Arbeitsumfeld sehr wichtig. Hier auf der Redlichstraße haben wir sogar unseren eigenen Waffle Wednesday ins Leben gerufen. Man lernt sich so ein bisschen mehr kennen und da sind auch andere operative Einheiten, mit denen wir uns super austauschen können, auch wenn wir nicht den gleichen Schwerpunkt haben. Der Tower ist natürlich auch beeindruckend. Ich hatte auch schon damals Bewerber*innen - jetzt mittlerweile Mitglieder aus meinem Team, die gesagt haben, man fährt von der Autobahn darauf zu und der Tower überstrahlt alles. Ich fühle mich richtig wohl bei der AGS und das ist total wichtig für mich.

Was hast du vorher gemacht und wie kamst du zur ARAG?

Ich habe vorher für andere Krankenversicherer gearbeitet. Ich habe einen kleinen Abstecher in die Lebensversicherung und die Produktentwicklung genommen. Dabei habe ich aber relativ schnell gemerkt, dass die Lebensversicherung nicht so meins ist. Bekannte aus meinem Umfeld, die bei der ARAG ihre Ausbildung gemacht haben, haben immer positiv darüber gesprochen und da dachte ich mir: da will ich auch arbeiten! Ich habe mich vor ein paar Jahren schonmal bei der ARAG Kranken beworben, aber da war die ARAG-Kranken in München angesiedelt. Und umso mehr habe ich mich gefreut als ich mitbekommen habe, dass die Krankenversicherung in Düsseldorf ausgebaut wird und habe, dann die Chance ergriffen.

 

Die AGS GmbH ist erst ein gutes Jahr alt. Wie groß seid ihr denn jetzt und aus welchen Bereichen setzt sich das Team zusammen?

Wir sind zwei Teams mit insgesamt zwölf Leuten. Bis zum 1. Oktober werden wir noch auf 17 Kollegen wachsen und dann wahrscheinlich zum 01.01.2024 schon über 20 sein. Also wir wachsen stetig und das ist spannend und aufregend zugleich, weil wir den Weg zusammen gehen. Ich war die erste Mitarbeiterin der AGS und anfangs noch ohne Team. Das macht schon einen Unterschied, weil ich jetzt mit meinem Team über den Alltag sprechen kann und auch über fachliche Aspekte.

Es sind unglaublich viele Fachbereiche aus der Medizin bei uns im Team vertreten. Sei es Chirurgie, Dermatologie und viele mehr. Fast alles, was man sich vorstellen kann, so zusagen. Wir haben Kolleg*innen, die schon jahrelang in der Versicherung gearbeitet haben. Wir haben aber auch Teammitglieder, die aus der Pflegeversicherung kommen. Dadurch ist der Austausch sehr solide, weil wir immer wieder was voneinander lernen.

Wie würdest du die ARAG als Arbeitgeber beschreiben und was würdest du sagen sollte man für die Leistungsbearbeitung GoÄ in Düsseldorf mitbringen?

Also was ich unglaublich gut an der ARAG finde, ist, dass ich mich als Frau wertgeschätzt fühle. Ich habe hier nie das Gefühl, dass ich benachteiligt werde oder dass mein Geschlecht beim Auswahlprozess ein Thema war. Das habe ich leider schon anders erlebt. Unser Team ist auch sehr multikulti, das ist eine Bereicherung für uns alle. Die ARAG ist unglaublich Familien-freundlich. Wir haben einige Mütter bei uns im Team, die sich wohl fühlen und ihre Arbeitszeiten flexibel regeln können. Wir haben aber auch Kolleg*innen, die aus Fachbereichen kommen, wo sie keine großen Chancen hatten sich weiterzuentwickeln. Bei uns haben sie die Möglichkeit sich zu entfalten. Die ARAG bietet und fördert sogar so eine Entwicklung in Form von Seminaren oder Schulungen. Das kommt auch bei jedem an und ich finde das unglaublich wichtig.

Insbesondere für mein Team ist Teamfähigkeit von hoher Relevanz, weil wir schon sehr eng miteinander sind. Man muss einfach den richtigen Spirit haben. Jeder, der zu uns kommt, sollte sich gerne auf etwas Neues einlassen wollen, denn es gibt Strukturen, die sind noch nicht so gesetzt. Das liegt daran, dass es die AGS auch erst ein Jahr gibt. Wir sind noch viel dabei auszuprobieren - funktioniert das oder funktioniert das nicht. Wir gestalten einfach miteinander. Ich lerne auch von den medizinischen Fachleuten bei uns aus dem Team unglaublich viel. Wenn man Lust darauf hat sich weiterzubilden, ist man richtig hier. Aber mutig sollte man auch sein, denn irgendwann haben alle einen eigenen Entscheidungsspielraum, wo nicht alles Schwarz-Weiß ist. Da muss man dann auch selbst Entscheidungen treffen können.

 

Vielen Dank für das Interview Nicole!

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Stories@ARAG

Interview mit Meike

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?

Meike: Ich bin Meike und ich arbeite in der Hauptabteilung Recht und Compliance hier in Düsseldorf. Meine Haupttätigkeit bei der ARAG ist ganz schön vielfältig und lässt sich nicht so einfach mit einem Wort beschreiben. Allgemein umschrieben unterstütze ich Kolleg*innen aus anderen Abteilungen der ARAG SE oder anderer Konzerngesellschaften bei rechtlichen Themen oder Fragestellungen. Überwiegend sind das solche Themen bzw. Fragen in den Bereichen Versicherungsaufsichtsrecht, Gesellschaftsrecht, Zivilrecht und ab und zu auch im Bereich Vermittlerrecht. Manchmal sind es kleinere Fragestellungen, die nach ein paar E-Mails geklärt sind, ab und an aber auch größere Projekte, die mehrere Monate dauern und bei denen eine dauerhafte, rechtliche Betreuung nötig ist.

Das klingt abwechslungsreich und spannend! Das bedeutet, aber vermutlich auch, dass du Volljuristin bist, oder? Warum hast du dich für ein Unternehmen entschieden?

Meike: Genau, ich habe mein erstes und zweites Staatsexamen gemacht und war vor meiner Tätigkeit bei der ARAG zunächst in einer Kanzlei als Rechtsanwältin tätig. Ich war eigentlich sehr gerne als Rechtsanwältin tätig, da die Arbeit auch sehr vielseitig ist und ich die Interaktion mit Kolleg*innen und Mandant*innen sehr geschätzt habe. Das hat mir Spaß gemacht. Ich war damals in einer großen, internationalen Kanzlei und dort meist in sehr großen Projekten eingebunden, die nach ein paar Monaten aber auch abgeschlossen waren. Sobald das Projekt beendet war, etwa ein Unternehmen erfolgreich erworben oder veräußert wurde, wurde die Unterstützung durch externe Rechtsanwälte, und somit auch durch mich, meist nicht mehr benötigt. Das fand ich in Teilen schade, da es da doch oftmals gerade dann erst richtig spannend wird.

Da mir im Kanzleileben ganz besonders das Teamwork gefallen hat, fand ich die Vorstellung von einer Tätigkeit im Unternehmen, in dem Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen und mit entsprechend verschiedenen Sichtweisen auf ein Thema zusammenarbeiten, immer schon spannend. Hier müssen schließlich alle an einem Strang ziehen. Bei der ARAG erarbeite ich jetzt gemeinsam Lösungen mit Kolleg*innen und das ist etwas ganz Besonderes. Hier sind wirklich alle, die ich bisher kennenlernen durfte, mit Herz bei der Sache. Gleichzeitig empfinde ich bei der ARAG eine total wertschätzende Atmosphäre, die sich meiner Meinung nach in der Kanzleiwelt nur selten finden lässt. Das ist schon ein großes Argument für die Arbeit in einem Unternehmen.

Und warum die ARAG? War das eine bewusste Entscheidung oder eher Zufall? 

Meike: Tatsächlich war das kein reiner Zufallsfund, dass ich bei der ARAG gelandet bin. Als Rechtsanwältin war ich im Bereich Corporate/M&A tätig und habe schon damals schwerpunktmäßig Versicherungsunternehmen beraten. Außerdem verbinde ich mit der ARAG ein positives Gefühl, weil ich lange in der Nähe der ARAG gewohnt habe und der Tower Heimatsgefühle in mir weckt. Auch während des Bewerbungsprozesses habe ich die ARAG positiv kennengelernt. Seit ich hier bin sehe ich, dass die Menschen, die für die ARAG arbeiten, auch wirklich für die ARAG brennen. Dass hier ein besonderer ARAG Spirit herrscht, habe ich schon in den ersten Gesprächen gemerkt.

Wie lange bist du denn jetzt schon bei der ARAG? Und hast du vielleicht ein paar Tipps für zukünftige Bewerber*innen?

Meike: Für ARAG-Verhältnisse bin ich auf jeden Fall neu, denn ich bin erst seit 1 ½ Jahren hier. Im Bewerbungsprozess habe ich mehrere Gespräche mit verschiedenen Kolleg*innen geführt, was mir sehr gut gefallen hat. So konnte ich schon vor meinem Start sehen, ob es auch menschlich passt. Das war mir enorm wichtig. Denn Arbeit in der Rechtsabteilung bedeutet vor allem auch Teamarbeit. Sei es innerhalb der Rechtsabteilung selbst, mit einer bestimmten Fachabteilung, oder auch fachabteilungsübergreifend. Potenziellen Bewerber*innen kann ich mitgeben, dass alle, die besonders aufgeschlossen sind, sich in Themenbereiche einzuarbeiten, eine richtig gute Chance haben. Neben dieser Aufgeschlossenheit sollte natürlich auch das juristische Handwerkszeug und der nötige Pragmatismus vorhanden sein. Teamfähigkeit und die Freude, gemeinsam an Themen zu arbeiten ist aus meiner Sicht auch das A&O für ein erfülltes Arbeitsleben in der Rechtsabteilung.

Danke für den Tipp Meike, eine Frage hätten wir noch: Bist du häufiger im Tower oder im Home-Office?

Meike: Ich bin tatsächlich sehr oft und gerne im Tower. Zum einen, weil ich mich morgens schon auf mein Fahrrad schwingen kann und Bewegung habe, und zum anderen, und das ist für mich der wertvollere Aspekt, weil ich mich im Tower noch besser mit meinen Kolleg*innen austauschen kann. Das gilt natürlich nicht nur für meine Abteilung, sondern auch für die anderen Fachbereiche, mit denen ich zusammenarbeite. Das funktioniert für mich hier wahnsinnig gut, sei es bei einem Kaffeeplausch im Bistro oder bei einem gemeinsamen Lunch in der Kantine. Natürlich schätze ich auch die Möglichkeit, an manchen Tagen von zu Hause aus arbeiten zu können, gerade wenn ich mal ganz in Ruhe arbeiten möchte. Auch hier zeigt sich die ARAG als flexibler Arbeitgeber.

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Stories@ARAG

Interview mit Janina

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?

Mein Name ist Janina und ich war bis Ende Januar 2023 Auszubildende bei der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG im Schadenmanagement. Hier wurde ich nach meiner erfolgreich bestandenen Ausbildung als Sachbearbeiterin übernommen. Während meiner Ausbildung habe ich nicht nur das Schadenmanagement kennengelernt, sondern verschiedene Bereiche des ARAG Konzerns. Dazu habe ich am Anfang einen sogenannten Einsatzplan bekommen, welche Abteilungen ich im Laufe der Ausbildung kennenlernen werde. Zusätzlich zu den Bereichen, in denen ich bei der ARAG war, hatte ich immer wieder 3 Monate Blockunterricht an der Berufsschule.

Wie bist du denn zur Ausbildung bei der ARAG gekommen?

Meine Mutter ist ebenfalls in der Versicherungsbranche tätig, sie macht jedoch etwas anderes in Richtung Technische Versicherungen bei einem Industrieversicherer. Durch sie hatte ich schon früh Kontakt mit Versicherungen. Mir war nach meinem Abschluss auf einem Wirtschaftsgymnasium klar, dass ich gerne eine kaufmännische Ausbildung machen möchte. Daraufhin habe ich mich bei verschiedenen Portalen informiert und bin auf die Anzeige der ARAG Allgemeinen gestoßen und habe mich dort direkt beworben.

Du bist durch die Ausbildung jetzt ungefähr zwei Jahre bei der ARAG. Was macht die ARAG denn für dich aus und was hat dir am meisten Spaß gemacht bei der ARAG?

Mir hat von Anfang an das familiäre bei der ARAG gefallen. Ich wurde direkt offen im Team aufgenommen. Alle sind freundlich und hilfsbereit und egal mit welchem Problem, ich kann mich immer an jemanden wenden, auch außerhalb meines Teams. Das gefällt mir sehr gut. Egal welche Position jemand bekleidet, alle werden gleichbehandelt. Am meisten hat mir der Einsatz in meiner eigenen Abteilung Spaß gemacht. Durch Corona war die Organisation anfangs manchmal etwas komplizierter, aber alle haben sich Mühe gegeben, dass es sehr schnell und gut lief. Ich fand es auch spannend, in anderen Abteilungen zu sein. Dadurch habe ich erste Verknüpfungen bei der ARAG kennengelernt und gesehen, wie die Abteilungen zusammenarbeiten und voneinander profitieren. Das war lehrreich und zeigt, wie viel Arbeit nötig ist, damit wir den Kund*innen zu ihrem Recht verhelfen können.

Wenn dich deine Freund*innen fragen, was für dich das Besondere war und warum es sich lohnt, bei der ARAG eine Ausbildung zu machen, was wäre deine Antwort?

Für mich ist es auf jeden Fall das familiäre Miteinander und die Unterstützung, die ich von Anfang an erhalten habe.Ein ausgestattetes Büro wartete bereits auf mich. Anschließend habe ich  Equipment für das Homeoffice erhalten; also einen großen Bildschirm, eine Tastatur, ein Headset und einen Bürostuhl. Selbst wenn es mal Themen hinsichtlich der Berufsschule gab, hat die ARAG mich unterstützt. Eben wie eine Familie: Jeder hilft jedem!

 

 

 

 

Nach Corona bist du ja jetzt häufig auch im Tower statt ausschließlich im Homeoffice und mittlerweile leben wir im Shared Desk und haben unser Projekt FANTA umgesetzt. Wie gefällt dir das denn?

Das gefällt mir sehr gut und freut mich wirklich. Vorher hatte ich zu meinen Kolleg*innen immer nur per MS Teams Kontakt und mittlerweile sehe ich alle regelmäßig persönlich. So kann ich endlich das ganze Team noch besser kennenlernen, z.B. wenn wir uns kurz auf dem Flur treffen, einen Kaffee gemeinsam im Bistro trinken oder zusammen Mittagessen gehen.

Wir sitzen in der 11. Etage, wo wir einen besonders schönen Ausblick über Düsseldorf haben. Das macht unseren wöchentlichen Team Tag zu etwas besonderem. Wenn das Team dann einmal in der Woche zusammenkommt, trifft man viele Teamkolleg*innen bereits morgens am Locker und wir nutzen die Gelegenheit miteinander zu sprechen und Fragen zu klären. Für mich ist das ein gewinnbringender Austausch.

Das Prinzip des Shared Desk finde ich super. Während meiner Ausbildung saß ich in erster Linie mit meiner Ausbilderin zusammen. Durch das Shared Desk wird der Kontakt allen Kolleg*innen gefördert. Ich persönlich finde es sehr schön, dass man nicht mehr nur mit denselben Menschen zusammenkommt, sondern so mit unterschiedlichen Teamkolleg*innen in Berührung kommt. Außerdem lernt man bei jedem Gespräch auch fachlich immer wieder dazu und hat so die Möglichkeit sein Wissen zu erweitern.  

Was steht jetzt in deinem neuen Beruf direkt nach der Ausbildung für dich an?

Ich bin, wie bereits erwähnt, als Sachbearbeiterin im Schadenmanagement tätigt. Das bedeutet, ich bearbeite Neuschäden und laufende Schäden aus den Bereichen Haftpflicht- und Sachversicherung. Zusätzlich werde ich derzeit in die Telefonie eingearbeitet. Das ist wirklich spannend. Ich habe während der Ausbildung schon bei mehreren Telefonaten zugehört, wenn wir mit Kund*innen sprechen. Darüber hinaus hatte ich schon erste schriftliche Kontakte mit Kund*innen,  Vertriebspartner*innen und Sachverständigen. Inzwischen führe ich solche Telefonate und den Schriftverkehr bereits weitestgehend eigenständig. Ich kann dadurch den Verlauf der Schadenbearbeitung meiner Akten selbst beeinflussen. Das ist alles sehr abwechslungsreich und macht viel Spaß. Es ist schön, auch im direkten Kontakt mit den Kund*innen zu stehen und nicht nur Prozesse auf dem Papier zu bearbeiten. Ich freue mich sehr auf meine weitere Tätigkeit im Schaden- Service der ARAG Allgemeinen.

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Stories@ARAG

Interview mit Carlos

Isabel: Hallo Carlos, schön, erzähl uns doch erst mal, was machst du bei der ARAG?

Carlos: Also, angefangen hat alles 2015 in der ARAG Service Center GmbH. Das war für mich das „Kennenlernen“ mit der ARAG. Nach kurzer Zeit ergab sich mir die Gelegenheit intern zum „AKS“ zu wechseln, also zum ARAG Kunden Service. Und dort bin ich nun seit 2017 im Team Sales&Support tätig. Hierbei handelt es sich um einen weiteren Vertriebsweg, der von der ARAG angeboten wird. Vielleicht an einem kurzen Beispiel recht simpel erklärt: Der Verbraucher ist im Internet unterwegs oder wird durch Werbung aufmerksam auf die ARAG und hat noch spezielle Rückfragen zu unseren Produkten und/ oder Leistungen. Dann rufen die potentiellen Kunden bei uns an und wir helfen ihnen dabei, ihre Fragen zu klären. Ob die Verbraucher*innen aber letztendlich Verträge online abschließen, gar nicht abschließen oder einfach bei uns im Direktkunden Team, bleibt den Verbraucher*innen selbst überlassen.

Das ist allerdings nicht alles, was in unseren Aufgabenbereich fällt. Gleichzeitig kümmern wir uns auch um den Betrieb. Das bedeutet, Kunden nach Abschluss einer Versicherung Fragen, Änderungen oder weitere Anliegen haben, können sie sich jederzeit telefonisch an uns wenden oder per Chat. Auch unsere ChatBots auf der ARAG Webseite sind aktiv für uns und versuchen, den Kunden zu helfen. Und das funktioniert richtig gut. Daher haben wir sozusagen eine Art hybride und abwechslungsreiche Funktion aus Vertrieb und Betrieb.

 

Isabel: Das klingt auf jeden Fall sehr interessant und vielseitig. Ich habe das Gefühl, du brennst so richtig für den Vertrieb, richtig? Was macht das Arbeiten bei der ARAG für dich aus?

Carlos: Ja, das stimmt. Aber nicht nur das, für mich ist es so eine Mischung aus vielen Faktoren. Natürlich macht es mir unglaublich viel Spaß, im Team zu arbeiten, da man sich gegenseitig hilft und unterstützt. Der Vertrieb ist aber wirklich das, was mir am meisten Spaß macht, da alles so individuell ist. Man nimmt sich die Zeit für die Kunden und das ist bei so klassischen Geschäftsprozessen nicht immer so möglich. Es macht mir Spaß auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kund*innen einzugehen und mich auf jede Kundin und jeden Kunden einzeln einzustellen und mich in sie hineinzuversetzen. Ich bin immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert, für die ich die beste Lösung bzw. das beste Produkt auswählen muss. Diese Herausforderung ist das, was ich an meinem Beruf hier bei der ARAG so liebe. Auch meine Frau arbeitet seit 2013 bei der ARAG und sie hatte mir immer wieder ans Herz gelegt, mich auch bei der ARAG zu bewerben. Sie sagte immer: „Probier das doch mal aus, hier ist es wirklich schön und es macht richtig Spaß für die ARAG zu arbeiten“. Diesen Rat habe ich dann befolgt und habe mich beworben. und mich seitdem selbst davon überzeugt. Ich bin ihr wirklich dankbar für diese tolle Empfehlung, die ich auch nur an jeden weitergeben kann. Wieso? Weil ich mich bei der ARAG sicher fühle. Es ist ein Familienbetrieb. Genauer gesagt, der Mitarbeiter ist keine Zahl, sondern ein Mensch. So haben wir zum Beispiel neben dem Job auch noch viele Aktivitäten, die wir als Kolleg*innen miteinander unternehmen können, sei es der Firmenlauf oder Betriebssportgruppen und das schafft für mich nochmal ein besonderes Gemeinschaftsgefühl.

 

Isabel: Das ist wirklich schön zu hören Carlos, dass es dir hier Spaß macht. Du bist nun seit 7 Jahren bei der ARAG, was hast du denn vorher gemacht, bzw. welchen Werdegang hast du absolviert?

Carlos: Ich bin gelernter Versicherungskaufmann und habe nach einer weiteren Prüfung zum technischen Underwriter als Versicherungsmakler gearbeitet. Ich bin nun seit circa 15 Jahren in der Versicherungsbranche tätig und möchte diese auch nicht mehr verlassen, weil es das ist, was mir liegt und Spaß macht. Bei der ARAG ist das tolle, ich kann mich wirklich gut mit den Produkten, die wir anbieten, identifizieren. Zum Beispiel Rechtsschutz, da bin ich der Meinung, die ARAG ist die Benchmark für das Thema. Da bin ich wirklich stolz darauf und kann das auch jedem Kunden sagen, dass ich dahinterstehe, dass wir richtig gut sind und wenn man selbst von seinem Produkt überzeugt ist, bin ich der Meinung, kann man die Kunden auch gut beraten, ohne ihnen etwas vortäuschen zu müssen.

 

Isabel: Du bist wirklich ein Fan der Versicherungsbranche. Du sagst, du telefonierst viel und bist auch viel im Kontakt mit Kunden innerhalb des Chats. Was muss eine Person, die sich im AKS bewerben möchte, mitbringen? Ist eine versicherungstechnische Ausbildung erforderlich?

Carlos: Nein, wir haben auch Quereinsteiger bei uns. Natürlich sollten Bewerber*innen eine kaufmännische Ausbildung mitbringen, aber ob das jetzt als Industriekauffrau/ -mann oder Immobilienkauffrau/ -mann ist, das spielt keine Rolle, solange man empathisch ist, sich gerne mit neuen Menschen auseinandersetzt und eine offene Art hat. In unserem Team sollte man auf jeden Fall gerne telefonieren und auch Spaß am Verkauf haben. Alles andere ist Wille zu lernen, offen zu sein für Neues. Die Qualität des Fachwissens und damit der Gespräche wird durch Schulungen und Workshops trainiert und kommt im Laufe der Zeit und mit der Erfahrung wie von selbst. Man sollte vielseitig sein und muss sich auf jede Art Kunden einstellen können und wollen. Aber sobald neue Kolleg*Innen bei uns anfangen, unterstützen wir uns gegenseitig, arbeiten diese ein und sind immer wieder bei Rückfragen für sie da. So lange, bis sie sich sicher fühlen und das nötige Knowhow haben, denn wir sind ein Team und Teamgeist ist wirklich wichtig für uns.

 

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Interview mit Jane

Jane, was machst du bei der ARAG?

Jane: Ich bin im ARAG Kunden-Service (AKS) zu Hause und leite dort die Abteilung Planung und Steuerung. Hauptzielgruppe unserer Arbeit sind dabei sowohl externe als auch interne Kund*innen. Mit intern sind unsere direkten Kolleg*innen gemeint: wir erstellen Personaleinsatz- und Schulungspläne, Stellenprofile, Statistiken, füttern unsere Wissensdatenbank – das AKS-Wiki, sind die Schnittstelle zur IT usw…

Aber nicht nur das: uns treiben auch die aktuellen Themen Automatisierung und Digitalisierung – insbesondere mit Blick auf die Customer Journey/Experience - an. Anders als die anderen Bereiche im ARAG Kunden-Service haben wir zwar nur selten direkten Kontakt mit Interessenten oder Versicherten, aber durch unseren Platz mitten im ARAG Kunden-Service sind wir nah an unseren externen Kunden dran. Wir entwickeln z.B. Chat- und Voice-Bots, um Kundenanliegen optimal steuern oder sogar direkt virtuell lösen zu können, treiben Automatisierung durch Robotics und sind im engen Austausch mit anderen ARAG Bereichen, wenn es z.B. um den Ausbau unseres Online Portals „Meine ARAG“ geht.

Wir sind natürlich sowohl beruflich als auch privat selbst oft „Kunde“ und bringen unsere persönlichen Ideen, Erlebnisse und manchmal auch Visionen in die ARAG ein.

Wenn du jetzt sagst „Bots und Roboter“, gibt es denn schon welche bzw. kennen wir schon welche in unserem ARAG Alltag?

Jane: Ja klar, die ARAG hat zahlreiche Chat-Bots auf der Homepage www.arag.de im Einsatz: von Bots zur Beantwortung von Fragen zu Produkten, Wartezeiten, allgemeine Vertragsfragen oder zu Schadenmeldungen geht es über einen „Concierce-Bot“, der Fragen beantwortet und das intelligente Routing an die richtige Stelle im Unternehmen übernimmt bis hin zu Voice-Bots, die Kundenanliegen direkt lösen oder ebenfalls an die richtige Stelle routen.

Wir erstellen aber auch interne Bots, z.B. für unsere Kolleg*innen in der ARAG Service Center GmbH: unser AKS Buddy Bot ist ein interner digitaler Helfer im Alltagsgeschäft. Er kann z.B. in Kundentelefonaten parallel mit Fragen zur Bearbeitung gefüttert werden oder gibt Antworten, wer im Falle einer Gesprächsweiterleitung der richtige Ansprechpartner im Unternehmen ist.

Auch die Automatisierung durch Robotics ist aus unserem Alltag im ARAG Kunden-Service nicht mehr wegzudenken. Seit mehr als 10 Jahren haben wir Roboter im Einsatz und reduzieren damit erhebliche manuelle Aufwände. So können z.B. Daten aus Anträgen extrahiert und automatisch in unser Fachsystem zur Policierung überführt werden. Allein in 2022 hat der Roboter in unterschiedlichen Prozessen für uns rund 140.000 Vorgänge erfolgreich verarbeitet.

Du bist ja schon eine Weile bei der ARAG? Was macht die ARAG für dich aus?

Jane: Die ARAG ist ein Familienunternehmen und darauf ist die ARAG Familie stolz. Nach außen mag das nach einfachen Worten klingen, aber ich empfinde das wirklich so. Vor meiner Tätigkeit bei der ARAG war ich in einem großen internationalen Konzern tätig. Es gab wahnsinnig lange Kommunikationswege, Entscheider traf man sehr selten.

Hier bei der ARAG treffe ich immer auf offenen Türen und Ohren – und das Unabhängig von Hierarchien.

Gestartet bin ich 2006 in der Betriebsorganisation (BO) und haben in diversen konzernweiten Projekten gearbeitet. 2010 führte mich ein BO-Projekt in den ARAG Kunden-Service und mir war sofort klar: da möchte ich arbeiten. Jeder ist selbst oft Kunde und die eigenen Kundenerlebnisse und Ideen direkt einbringen zu können hat mich begeistert. Der Schritt von der Berater-Funktion in das operative Tagesgeschäft einer Versicherung war herausfordernd, aber ich habe ihn nie bereut und bin stolz auf mein Team.

Du sagst, mit nah am Kunden zu arbeiten hat dich begeistert. Wenn jetzt jemand auch Interesse hat, im AKS zu arbeiten, was hast du als Tipp für Bewerber*innen?

Jane: Bewerber*innen sollen auf jeden Fall Neugierde und das Interesse, neue Dinge einfach mal auszuprobieren, mitbringen. Jeder darf sich trauen, auch mal neue Wege und Lösungen zu denken und vorzustellen.

Die Kolleg*innen im AKS zeichnet oft eine langjährige Betriebszugehörigkeit aus. Da gibt es einige Geschichten von Früher: Nur 1 Telefon pro Team per Schwenkarm am Teamleiterschreibtisch und stapelweise Papierakten. Wären die Kolleg*innen nicht mutig und bereit gewesen sich auf Neues einzulassen, würden wir die Anträge vielleicht immer noch manuell abtippen.

Wichtig ist außerdem die „Kundenbrille“. Wir müssen verstehen, was der Kunde möchte, wo er sich gerade auf seiner Kundenreise befindet und wie er sich fühlt. Dann können wir optimalen Kundenservice leisten und unsere Kunden begeistern.

Wir wissen, du beschäftigst dich natürlich viel mit digitalen Neuerungen. Was denkst du über Digitalisierung 4.0 bzw. ARAG als Smart Insurer? Wo stehen wir?

Jane: Ich finde, dass wir als ARAG weit sind. Die Schwierigkeit ist, die Bedürfnisse unserer Versicherten abzubilden – nicht alle bevorzugen eine voll digitale Lösung für Vertragsverwaltung, Schadenmeldungen oder zur Betreuung. Der vollständig digitale oder eben auch vollständig analoge Versicherte ist eine Ausnahme. Hier setzen wir wieder unsere oben bereits genannte Kundenbrille auf und versuchen das zu realisieren, was Kundenwunsch ist.

Wir haben viele Smarte Services im Angebot. Sei es durch den Einsatz von Bots und Robotern, durch unser Kundenportal „Meine ARAG“, durch den Einsatz einer Video-Ident-Software zur sicheren Authentifizierung, wir bieten unseren Versicherten und Partnern die Kommunikation mittels Chat sowie diverse Online-Kommunikationswege usw. an.  

Potenzial sehe ich aktuell darin, den Einsatz von echter künstlicher Intelligenz weiter auszubauen und stetig weitere Einsatzfelder zu eruieren. Und das natürlich nicht nur durch die Kundenbrille, sondern auch für z.B. Vertriebspartner und zur Optimierung interner Prozesse.

Mein Team hat viele Ideen – davon werden wir zukünftig das ein oder andere „einfach mal ausprobieren“.


Vielen Dank für das spannende Interview Jane!

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Stories@ARAG

Interview mit Ryuta

Ryuta, was machst du bei der ARAG?

Ryuta: Seit 2016 arbeite ich als Sachbearbeiter in der ARAG Service Center GmbH. Die ARAG Service Center GmbH (ASC) ist ein selbstständiges Tochterunternehmen des ARAG Konzerns. Sie fungiert als Dienstleister für den ARAG Konzern und seine Tochtergesellschaften sowie für diverse andere Kooperationspartner. Zusammen mit 70 Kolleginnen und Kollegen sind wir sozusagen das Herzstück der 24-Stunden Erreichbarkeit für unsere Kunden. Wir decken dabei eine Vielzahl an Leistungen ab: Von der Organisation von Assistance- und Schutzbriefleistungen im In- und Ausland wie z.B. Pannenhilfe, Abschleppservice oder Hilfe bei der Weiterfahrt, wenn der Kunde in eine Notsituation gerät und unsere Hilfe braucht. Darüber hinaus fallen auch Service- und Vertragsangelegenheiten in unseren Verantwortungsbereich, wie z.B. Vertrags- und Schadenauskünfte, die Aufnahme und Erledigung von Kunden- oder Vertriebspartneranliegen, gezielte Weiterverbindung zu den zuständigen Ansprechpartnern bzw. die Vereinbarung von Rückrufwünschen, die Betreuung des Kundenchats und technischem Support

Das klingt auf jeden Fall nach einem abwechslungsreichen Job. Was macht denn die Arbeit beim ASC für dich aus?

Ryuta: Vor allem die Schutzbrief- und Assistance-Leistungen sind für mich besonders spannend. Ich habe als Student immer gedacht, für eine Versicherung zu arbeiten könnte trocken und langweilig werden. Das konnte ich mir gar nicht anders vorstellen. Als ich dann doch mal reingeschnuppert habe, habe ich mich tatsächlich ein bisschen verliebt. Aktiv Menschen helfen zu können und ihnen in Notsituationen beizustehen ist wichtig - für mich gibt es nichts Schöneres. Du bist die Person, die dem Kunden hilft und das hören wir auch häufig von Kunden als Feedback: „Das ist super, ich kann jetzt endlich weiterfahren“ oder „ich bin aus dieser misslichen Situation rausgekommen, vielen Dank“. Als helfende Hand versuchen wir unsere Kunden lösungsorientiert an ihr Ziel zu bringen und das sehr schnell. Das ist ein unheimlich zufriedenstellendes und schönes Gefühl. Und das ist es, was es so spannend macht. Jede Situation ist unterschiedlich und neu. Also langweilig wird es definitiv nicht bei uns.

Was bedeutet denn eine „Schutzbrief- oder Assistance-Leistung“? Ist das so etwas in Richtung Pannendienst?

Ryuta: Der Vergleich wird gerne schonmal gemacht, aber ich würde nicht sagen, „wie ein Pannendienst“, denn wir sind viel breiter aufgestellt. Die Pannenhilfe ist nur ein Teil davon. Die Risikoträger ARAG und Interlloyd, 100-prozentige Tochtergesellschaft der ARAG Allgemeine und Maklerspezialist im Bereich Gewerbe- und Privatkunden, bieten in ihren Schutzbrief-Produkten eine Vielzahl an fahrzeug- und personenbezogenen Assistance- und Schutzbriefleistungen an. Darunter fallen auch u.a. Unfall- oder Haushaltsschutzbriefe, bei denen jeder Kunde Bedarfs- und Hilfsmittel bekommen kann. Ein Schutzbrief ist im eigentlichen Sinne eine Absicherung für den Kunden, dass er in Notsituationen gewisse Leistungen und Unterstützung bekommt. Das wäre jetzt meine Definition, es gibt sicherlich andere, die dann noch sachlicher sind.

Du hast als Werkstudent bei der ARAG angefangen. Wenn man jetzt Lust hat, zu euch ins Team kommen, was ist dein Tipp für Bewerber?

Ryuta: Man sollte auf jeden Fall Spaß daran haben, im direkten Kundenkontakt zu stehen, anderen Menschen zu helfen und ein ausgeprägtes Organisationstalent mitbringen. Eine starke Teambereitschaft ist ebenfalls wichtig, weil viele Situationen nicht allein gelöst werden können. Unser Team im ASC ist bunt und vielfältig. Bei uns steht das Miteinander an höchster Stelle, damit wir dem Kunden helfen können. Und das macht für mich auch das Arbeiten im ASC und im ARAG Konzern aus: Wir sind ein Team und ziehen alle an einem Strang – auch über die Grenzen der einzelnen Fachbereiche. Das ist Gold wert für mich.

Und eine letzte Frage habe ich noch: Was ist dein Ausbildungshintergrund?

Ryuta: Ich bin tatsächlich der klassische Quereinsteiger. Studiert habe ich Biologie und ich wollte ursprünglich in die Wissenschaft gehen. Da sich meine private Situation verändert hat und mir die ASC in dieser Zeit unter die Arme gegriffen hat, habe ich mich entschieden, meine berufliche Zukunft im ARAG Konzern fortzuführen. Ich fühle mich hier sehr wohl und habe gemerkt, dass mir als Quereinsteiger eine gute Chance auch für meine persönliche Weiterentwicklung geboten wird.

 

Vielen Dank für das Interview, Ryuta!

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Interview mit Alexander

Alexander, was machst du bei der ARAG?

Alexander: Ich bin Alexander, arbeite seit 4 ½ Jahren bei der ARAG in der Konzernrevision / internen Revision und bin seit Anfang des Jahres Abteilungsleiter. Gleichzeitig aber weiterhin auch als „normaler Prüfer“ unterwegs. Vor allem in den vertriebsnahen Bereichen.

Was bedeutet denn eigentlich interne Revision?

Alexander: Die interne Revision in der Versicherungsbranche ist Teil einer dreistufigen Verteidigungslinie und bedeutet, dass nach den operativen Fachbereichen, dem Risikomanagement &Compliance möglichst alle risikobehafteten Prozesse des ARAG Konzerns inkl. seine internationalen Niederlassungen allerspätestens durch uns, bewertet und ggfs. mit Maßnahmen in ihren Risikoexponierungen minimiert werden.

Das klingt jetzt aber sehr theoretisch?

Alexander: Ja, klingt es. Aber in der Praxis heißt es, der interne Revisor verschafft sich mit der Zeit einen kompletten Überblick über alle wesentlichen Prozesse im ARAG Konzern, bekommt einen detaillierten Einblick in so ziemlich alle Arbeitsabläufe und lernt wohl als einer von wenigen Abteilungen das ganze Unternehmen kennen, inkl. aller Stärken und ggfs. Schwächen. Das ist weniger theoretisch und ganz nah an der operativen Praxis der Versicherung.

Erfolgt denn die Arbeit alleine oder arbeitet ihr im Team?

Alexander: In der Regel arbeiten wir immer mind. zu zweit in einer Prüfung. So können wir gewährleisten, dass wir alles mitbekommen, aber wir ergänzen uns so auch. Jeder interne Revisor bringt unterschiedliche Stärken mit, die sich im Team positiv auf die Prüfungsdurchführung auswirken. So wird in der Regel auch dem geprüften Fachbereich gegenüber ein Mehrwert generiert und neben der Risikominimierung im besten Fall auch Prozessoptimierungen dargestellt. Das Prüfteam agiert zu jeder Zeit vollwertig auf Augenhöhe, da gibt es kein „ober sticht unter“ oder so. Das ist wichtig.

Wie sieht es denn mit der Zusammenarbeit in den zu prüfenden Fachbereichen aus? Freuen die sich, wenn ihr euch ankündigt?

Alexander: Nicht immer, aber immer öfter. Natürlich ist eine Revisionsprüfung nicht unbedingt angenehm und wer lässt sich schon gerne auf die Finger schauen. Aber in der Tat ist es so, dass wir mit den Fachbereichen einen sehr guten Austausch pflegen. Am Ende sitzen wir alle im gleichen Boot und möchten die ARAG erfolgreicher, nachhaltiger und besser machen. Daher stoßen wir nie auf verschlossene Türen. Da helfen auch die ARAG Essentials, die wir auch als Revision ganz bewusst leben.

Und was würdest du sagen, macht die Arbeit in der internen Revision bei der ARAG für dich aus?

Alexander: Ganz klar: Der offene und gute Austausch mit allen Kolleginnen und Kollegen der ARAG. Das ist eine Kultur, die es so ganz selten am Markt gibt. Und natürlich, dass man ein unwahrscheinlich breites Wissen über die ARAG erlangt.

Die Arbeit in der internen Revision hört sich auf jeden Fall sehr spannend an, da ihr ja einen tiefen Einblick in viele verschiedene Bereiche und Prozesse erlangt. Was sollte der- oder diejenige mitbringen, die jetzt auch Lust hat, bei euch mitzuarbeiten?

Alexander: Neben einer gewissen Neugierde sollte man auf jeden Fall kommunikativ sein, offen für Neues sein und Spaß am selbstständigen Arbeiten haben. Neben den fachlichen Anforderungen hilft es natürlich auch, wenn man eine gewisse Detailverliebtheit mitbringt und ein schnelles Verständnis für neue Prozesse hat, die man im Zweifel besser machen möchte.

Vielen Dank für die Zeit und die spannenden Antworten!

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Interview mit Martin

Martin, was machst du bei der ARAG?

Martin: Es sind hauptsächlich drei Themengebiete, in die ich mich als agiler Coach täglich reinstürze. Zunächst sind da die Aufgaben, die ich als Trainer übernehme. Ich gebe Schulungen zu agilen Arbeitsweisen und für die Tools, die man dafür benötigt – wie z.B das Tool „Jira“ oder die Methoden Scrum oder Kanban. Natürlich ist dafür das agile Mindset eine wichtige Voraussetzung. Daher dreht sich der zweite Bereich meiner Arbeit ums Coaching. Ganze Teams oder auch einzelne Mitarbeitende und Führungskräfte unterstütze ich auf dem Weg zum selbstorganisierten Arbeiten. Ich begleite sie zum Beispiel in ihren neuen Rollen als Product Owner oder Scrum Master und stärke ihre neuen Arbeitsweisen im täglichen Doing. Last but not least bin ich auch agiler Berater für das Unternehmen ARAG IT GmbH tätig und unterstütze zum Beispiel beim Thema „agile Transformation“.

Was macht denn das agile Arbeiten bei der ARAG für dich aus?

Martin: Das agile Arbeiten bei der ARAG läuft nicht immer nach Lehrbuch oder Scrum Guide ab, denn jedes Unternehmen, so auch die ARAG, hat ihre Besonderheiten. Diese Herausforderung macht den eigentlichen Reiz meiner Arbeit aus. Meine Aufgabe besteht darin, gerade nicht nach Schema F agiles Arbeiten dem Unternehmen aufzudrücken, sondern die ARAG dabei zu unterstützen, ihren eigenen agilen Weg zu finden und zu stärken. Seit 2017 – damals hatten wir gerade angefangen – setzen wir uns intensiv mit Agilität auseinander und bauen unsere agile Transformation weiter aus. Seitdem hat es nicht aufgehört, spannend zu sein – und das ist auch das faszinierende für mich. Etwas, das aber auch noch unglaublich klasse bei der ARAG ist: sie ist trotz der Größe immer noch sehr familiär. Auch wenn ich jetzt noch nicht so lange dabei bin, wie manch andere Kolleg*innen, erlebe ich das Gemeinschaftsgefühl sehr intensiv. Es läuft vielleicht nicht immer alles perfekt, aber es ist ein ARAG Spirit da, der einem sagt, wir ziehen an einem Strang und schaffen das gemeinsam. Das finde ich sehr beeindruckend bei der ARAG.

Wie muss man sich konkret das agile Arbeiten vorstellen? Hast Du ein Beispiel?

Martin: Als konkretes Produkt der agilen Arbeit bei der ARAG kann ich z.B. den Interaction Room nennen. Den nutzen wir bei der ARAG sehr gerne, um verschiedene Experten und damit unterschiedliche Perspektiven auf eine Fragestellung zu Beginn eines Projekts zusammenzubringen. Der Interaction Room ist eine Methode zur Förderung des interdisziplinären Austausches von verschiedenen Experten vor der Umsetzung eines Themas. Die Experten werden manchmal sogar für mehrere Tage in einem Raum zusammengebracht, um ihr Wissen gewinnbringend einzubringen. Dort sitzen dann zum Beispiel Experten für Software-Entwicklung, für Software-Architektur und für die Fachlichkeit. Diese versuchen dann, ein Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Daraus entstehen dann konkrete Anforderungen, die wir auf ein agil arbeitendes Team überführen können. Mit so einem crossfunktionalen Expertenkreis entwickeln wir dann z.B. Epics und User Stories mit Anforderungen an einen neuen Prozess oder ein neues Produkt und sortieren und priorisieren diese dann in einem sogenannten Product Backlog.

Wow, das klingt ja alles wirklich spannend und macht neugierig!  Was sollte die- oder derjenige mitbringen, um bei euch als agiler Coach mitzuarbeiten?

Martin: Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es sehr wichtig ist, die Theorie hinter dem Begriff „Agilität“ zu kennen und auch über das praktische Wissen zu verfügen, wie Scrum oder Kanban anzuwenden ist. Das ist zwar die Grundlage, aber was für mich als agiler Coach noch wichtiger ist, ist das agile Mindset. Mindset bedeutet die Einstellung zu dem Ganzen. Wie gut kann ich mit Menschen umgehen? Wie offen bin ich? Wie transparent bin ich in meiner Arbeit? Ein agiles Mindset ist das A und O für diesen Job. Das muss passen. Es ist hilfreich, wenn man schon mal mit einem Team agil zusammengearbeitet hat und vielleicht auch schon in Konfliktsituationen war, die man dann als agiler Coach neutral betrachtet, um dann Lösungen mit dem Team zu erarbeiten, anstatt diese vorzugeben. Dafür ist es wichtig, ein Feingefühl zu entwickeln, wann eine Situation auf einen Konflikt zuläuft und wie man dann mit diesem Konflikt umgeht. Das kann man nicht in einem Lehrbuch erfahren. Das muss man im echten (Berufs-)Leben erlebt haben.

Danke, Martin, für das spannende Interview!

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Interview mit Jan

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?

Jan: Mein Name ist Jan und ich arbeite bei der ARAG Allgemeine im Geschäftsbereich  „Sportversicherung“. Dort habe ich unter anderem die interessante Aufgabe, als Bindeglied zwischen einem auf den Sport spezialisierten Makler und der ARAG als Europas größtem Sportversicherer zu agieren. Zu meiner Haupttätigkeit zählt insbesondere die Betreuung des organisierten Amateursports in Deutschland. Hier übernehme ich als „Key-Accounter“ die inhaltliche Ausgestaltung von neuen Sportversicherungsverträgen sowie die Kommunikation mit den Vereinen und Verbänden. Die persönliche und fachliche Betreuung der sogenannten Versicherungsbüros sowie die Übernahme von Produktschulungen komplettieren meinen Arbeitstag.

Bereits seit den 60er-Jahren ist die ARAG als Versicherer im organisierten Sport etabliert und hat sich zum Marktführer im Amateursport entwickelt. Aktuell sind in Deutschland rund 20 Millionen Mitglieder bei der ARAG Sportversicherung in Düsseldorf versichert.

Was macht die ARAG für dich aus oder besonders?

Jan: Mir gefällt besonders, dass das Arbeitsklima im gesamten Unternehmen sehr kollegial und familiär ist. Die ARAG stellt sich nicht nur nach außen als eines der wenigen Familienunternehmen in der Versicherungsbranche dar, sondern sie lebt diese Werte auch. Dieser „ARAG Spirit“ ist bei allen Mitarbeiter*innen sehr ausgeprägt – unabhängig von der Hierarchieebene. Von Beginn an sind mir alle Kolleg*innen stets hilfsbereit begegnet und das WIR-Gefühl steht hier wirklich im Vordergrund. Nach nun mehr 13 Jahren in der Versicherungsbranche bin ich endlich angekommen und stolz, ein Teil der ARAG-Familie zu sein.

Du arbeitest seit Juli 2020 hier, bist also noch relativ frisch bei der ARAG. Da haben wir natürlich die Frage, was hast du vorher gemacht?

Jan: Nach meiner Ausbildung als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen habe ich einen Bachelor-Studiengang in Versicherungswesen absolviert. Danach entschied ich mich für ein Master-Studium im Bereich „Sales Management“. Da die Versicherungsbranche inhaltlich als auch wirtschaftlich sehr attraktiv und „sexy“ für mich ist, habe ich mich - nach erfolgreichem Abschluss des Spezialisten-Studiengangs Haftpflicht-Underwriter - aufgrund der interessanten Tätigkeitsbeschreibung direkt online auf eine offene Stelle bei der ARAG beworben. Der komplette Recruiting-Prozess war pandemiebedingt remote, also online via Telefon- bzw. Videokonferenz. Dieser war sehr professionell organisiert und das notwendige Assessment-Center von Erfolg gekrönt.

Was hier wirklich hervorzuheben ist: Die ARAG hat mir die Möglichkeit gegeben, die zukünftigen Kolleg*innen via Videokonferenz persönlich – wenn auch virtuell – vorab kennenzulernen. Ich hatte vom Recruiting-Start bis zum ersten Arbeitstag vor Ort niemals ein schlechtes Bauchgefühl. Trotz physischer Distanz fühlte ich mich immer sehr gut aufgehoben und bei der ARAG herzlich willkommen.

Du hast eben gesagt, die Versicherungsbranche ist doch ziemlich „sexy“. Wir würden gerne wissen, wieso?

Jan: Meines Erachtens ist die Branche sehr facettenreich und bietet somit viele Chancen für Berufs- als auch Quereinsteiger. Menschen mit den unterschiedlichsten Berufs- oder Universitätsabschlüssen werden heutzutage aktiv durch die Versicherungsunternehmen gesucht und tragen intern zur Diversität bei, was ein großer Wettbewerbsvorteil ist. Ob du Jurist, Physiker oder Pädagoge bist, für jeden einzelnen bietet die Branche einen passenden Job. Ich persönlich bin ein klassischer BWLer/Kaufmann und habe Versicherungen von der Pike auf gelernt. Jeder möchte nach dem Schulabschluss einen „ordentlichen“ Beruf erlernen, welcher Zukunft hat, Spaß macht und auch krisensicher ist. Die ARAG beweist dies eindrucksvoll, insbesondere in den turbulenten Zeiten der Pandemie. Durch unsere flexiblen Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit, auch mobil zu arbeiten, und unsere gute IT-Infrastruktur sind wir bei der ARAG für das „new normal“ hervorragend aufgestellt. Das sind alles Kriterien, die es „sexy“ machen, sich bei einem Versicherer wie der ARAG zu bewerben.

Vielen Dank Jan für das spannende Interview!

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Interview mit Chantal

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?  

Chantal: Ich bin Chantal und als Juristin im Bereich des Rechts-Service bei der ARAG SE tätig. Unseren Kund*innen stehe ich beratend und unterstützend zur Seite, um ihnen bestmöglich weiterhelfen zu können. Dabei fokussieren wir uns immer darauf, unseren Versicherungsnehmern optimale Lösungen für ihre Probleme anzubieten.   

Was macht die ARAG für dich aus? 

Chantal: Mir macht es einfach Spaß, mit den Kollegen zu arbeiten. Ein Kommilitone, der bei der ARAG eine Referendars-Station absolviert hat, empfahl mir, mich bei der ARAG zu bewerben. Mit dem Abschluss in der Tasche arbeitet er heute immer noch bei der ARAG. Mir als Berufsanfänger hat die Empfehlung sehr geholfen und Orientierung gegeben. Von Anfang an habe ich mich als vollwertiges Mitglied des Teams gefühlt. Die professionelle Einarbeitung und zusätzlichen Schulungen haben mich dann wirklich überzeugt. Zusammen mit den weiteren neuen Kolleg*innen im Rechts-Service haben wir die verschiedenen Abläufe und Themengebiete kennengelernt und sind gleichzeitig zu einem tollen Team zusammengewachsen. Darüber hinaus wird jedem „Newbie“ auch ein Pate oder eine Patin an die Seite gestellt, der oder die uns Neuen mit Rat und Tat zur Seite steht. Dadurch habe ich mich sehr gut aufgenommen gefühlt. Das war gerade auch zur Corona-Zeit großartig. Was mir ebenfalls wirklich gut gefällt, ist unser Mitarbeiterempfehlungsprogramm. Ich habe jetzt auch eine Freundin empfohlen, zur ARAG zu kommen, und das zeigt doch schon, wie wohl ich mich bei der ARAG fühle. 

Du bist noch relativ frisch bei uns. Hast du einen Tipp für andere Bewerber? Was braucht man, um sich zu bewerben?  

Chantal: Bei uns kann sich jeder Jurist und jede Juristin bewerben, die oder der Lust hat, in einem kollegialen Team zu arbeiten und gerne mit Menschen in Kontakt ist und diesen hilfsbereit zur Seite steht. In jedem Fall ist eine lösungsorientierte Denkweise für eine smarte Schadenssachbearbeitung wichtig. Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Empathie sind ebenfalls wichtige Komponenten, die Bewerberinnen mitbringen sollten. Und dafür bekommen wir auch viel Dankbarkeit von unseren Kunden zurück.  

Was macht die Arbeit im Rechtsservice für Dich so spannend? 

Chantal: Es ist ein sehr abwechslungsreicher Job. Auf der einen Seite bearbeite ich Akten, aber auf der anderen Seite bin ich auch im direkten telefonischen Kundenkontakt. Das ist sehr spannend und stellt täglich eine neue Herausforderung dar. Teilweise werde ich mit Fragen konfrontiert, bei denen ich mir denke „das habe ich jetzt so noch nicht gehört“ und dann muss man sich fragen, wie man unseren Kunden bestmöglich helfen kann.  Das fordert mich immer wieder neu. Unsere Teams sind für unterschiedliche Themenbereiche verantwortlich und agieren als Experten auf ihrem Gebiet.  

Warum hast du dich als Juristin für ein Unternehmen entschieden?  

Chantal: Die Vorteile in einem Unternehmen zu arbeiten, bzw. da spreche ich jetzt für die ARAG, ist eine gute Work-Life-Balance. Wir haben die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und bekommen dafür auch eine gute Ausstattung für den Heimarbeitsplatz. Wir haben flexible und geregelte Arbeitszeiten und können Überstunden auch mal „abfeiern“. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Mitarbeiterangebote, Sportangebote, eine betriebliche Altersvorsorge, eine Unfallversicherung und vieles mehr.

Danke für das Gespräch Chantal!  

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Stories@ARAG

Interview mit Mirko

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?

Mirko: Mein Name ist Mirko und ich verantworte als Abteilungsleiter den Bereich versicherungsmathematische Funktion. Schon während meines Studiums in den Fachbereichen VWL, Sozialwissenschaften und Risikomanagement, habe ich als Praktikant bei der ARAG erste berufliche Erfahrungen gesammelt. Seit 2013 bin ich ein fester Teil des ARAG-Teams und es ist toll zu sehen, wie sich der Bereich Risikomanagement über die Zeit entwickelt hat.   

Was macht die ARAG für dich aus?

Mirko: In meiner Familie bin ich bereits die „zweite Generation“ ARAG-Mitarbeiter – auch meine Mutter gehört zur ARAG-Familie. Daher kenne ich schon von klein auf das ARAG-Gelb. Das, was mich bis heute immer wieder überzeugt, ist der echte ARAG Teamspirit - alle ziehen an einem Strang - und die spannenden Aufgaben, wie z.B. die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres internen Risikomodells. Bei uns leben wir viel Gestaltungsfreiraum; man kann sehr kreativ arbeiten. Das Thema Vertrauen in der Zusammenarbeit wird bei uns großgeschrieben: Jeder im Team wird dazu ermutigt, eigene Ideen einzubringen. Die Kombination aus dem Miteinander - das sogenannte gelbe Blut der ARAG -, die Wertschätzung und die inhaltlichen Herausforderungen sind die Gründe für mich, gerne bei der ARAG zu arbeiten.

Verständlich, das klingt wirklich nach guten Gründen, um bei der ARAG zu arbeiten. Und deswegen ist natürlich jetzt die Frage für andere Bewerber*innen draußen, was bräuchte jemand für Euer Team, wer kommt in Frage und was sollte man als Bewerber*In mitbringen?

Mirko: Das erste sind die persönlichen Skills: Wir suchen Analytiker mit Kommunikationstalent. Wer bei uns erfolgreich werden will, sollte neben einer Vorliebe für das Arbeiten als Teamplayer vor allem auch eine Zahlenaffinität und Spaß an Analysen mitbringen. Wir arbeiten schließlich im versicherungsmathematischen Bereich und da steckt das böse Wort „Mathematik“ ja schon drin. Das heißt, die meisten, die bei uns arbeiten, kommen aus den Bereichen Mathematik oder Physik. Wer sich dann auch noch mit Programmiersprachen auskennt, ist genau richtig bei uns.

Warum ist Versicherungsmathematik für Dich nicht langweilig?

Mirko: Wenn ich auf einer Party gefragt werde, was ich mache und ich antworte Versicherungsmathematik, dann kommen selten ein „Oh wow“ oder Nachfragen. Aber im Grunde prognostizieren wir die Schadenzahlungen für die Kunden, also wir stellen sicher, dass die ARAG das Leistungsversprechen an den Kunden im Schadens- oder Leistungsfall auch einhalten kann. Und wenn man das noch abstrakter denkt, dann prognostizieren wir nicht nur diesen einen Schaden, sondern wir antizipieren, was kann in einem Jahr eigentlich alles passieren: also was an den Kapitalmärkten passieren kann, was an Großschäden kommen könnte etc. Das heißt im Grunde machen wir Vorhersagen über die Zukunft, also quasi eine Wetterprognose für die ARAG. Das ist es, was Versicherungsmathematik für mich so spannend macht.

Danke, Mirko, für das spannende Interview!

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Unsere ARAG Werte

Die ARAG Essentials sind die Leitlinien für jeden Einzelnen im ARAG Konzern. Sie heben den einzigartigen Charakter unseres Unternehmens hervor und bringen auf den Punkt, wofür sich Mitarbeiter, Führungskräfte und Eigner gemeinsam einsetzen. Dabei leiten uns die sechs Werte der ARAG Essentials.

Offenheit

Wir leben einen offenen Umgang und der stetige Dialog ist uns wichtig. Dadurch lernen wir uns gegenseitig besser kennen und wissen, worauf es im Alltag ankommt.

Pioniergeist

Seit unserem Gründerjahr 1935 wagen wir gerne Neues. Diese Zielstrebigkeit und der Mut, neue Wege zu gehen, zeichnet uns bis heute aus und hilft uns dabei, uns weiterzuentwickeln.

Weitsicht

Wir haben die Zukunft immer im Blick. Daran orientieren sich unsere innovativen Produkte, denen unsere Kunden auch in einigen Jahren noch Vertrauen schenken sollen.

Fairness

Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft und Kulturen gehen wir respektvoll miteinander um. Dafür sorgt die Chancengleichheit über unsere flachen Hierarchien hinweg.

Disziplin

Unser Arbeitsumfeld ist anspruchsvoll und abwechslungsreich. Deswegen legen wir großen Wert auf Engagement, Qualität und Leistungsbereitschaft, um unseren Kunden eine Menge zu bieten.

Tatkraft

Wir motivieren uns gegenseitig zu Höchstleistungen. Im Team vor Ort und auch über Ländergrenzen hinweg. Denn die Fähigkeiten jedes Einzelnen zählen für unseren Erfolg.

Noch nicht satt gelesen? Lerne uns noch besser kennen!

Auf unserer Unternehmensseite erfährst du alles Wissenswerte zu unseren Konzernleitlinien und Strukturen. 
Neben wichtigen Zahlen und Fakten zum ARAG Konzern erfährst du hier außerdem mehr zu unseren vielfältigen gesellschaftlichen Engagements.

Zahlen und Fakten     Corporate Responsibility

Inside ARAG

Du möchtest hinter unsere Kulissen schauen? Auf unseren Social Media Kanälen gibt es spannende Einblicke rund um #insideARAG

Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Empfang heißen dich willkommen bei der ARAG!

Unsere Kolleginnen und Kollegen vom Empfang heißen dich willkommen bei der ARAG!

In unserem Bistro erwarten dich Getränke, Kuchen, Eis und vieles mehr!

In unserem Bistro erwarten dich Getränke, Kuchen, Eis und vieles mehr!

Und mittwochs ist am Düsseldorfer Standort Waffel-Tag!

Und mittwochs ist am Düsseldorfer Standort Waffel-Tag!

Bild 4 In unserem ARAG Work-Shop werden neben Frühstück und Snacks außerdem ein Wasch- und Bügelservice angeboten.

In unserem ARAG Work-Shop werden neben Frühstück und Snacks außerdem ein Wasch- und Bügelservice angeboten.

In verschiedenen Besprechungsräumen tauschen wir uns mit moderner Technik zu aktuellen Themen aus.

In verschiedenen Besprechungsräumen tauschen wir uns mit moderner Technik zu aktuellen Themen aus.

In unserem Mitarbeitenden-Restaurant bieten wir ein ausgewogenes Salatbuffet, verschiedene Menüs mit regionalen Zutaten sowie Gerichte von der Grillstation an.

In unserem Mitarbeitenden-Restaurant bieten wir ein ausgewogenes Salatbuffet, verschiedene Menüs mit regionalen Zutaten sowie Gerichte von der Grillstation an.

Moderne Raumkonzepte schaffen eine Arbeitsatmosphäre mit Wohlfühlfaktor

Moderne Raumkonzepte schaffen eine Arbeitsatmosphäre mit Wohlfühlfaktor.

Wir profitieren von einer sehr guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie Parkplätzen für Autos und Fahrräder.

Wir profitieren von einer sehr guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie Parkplätzen für Autos und Fahrräder.

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Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechterspezifische Darstellung, wie z.B. Student/innen, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.