„Jeder Bürger soll sein Recht durchsetzen können, nicht nur derjenige, der es sich leisten kann.“

Mit dieser Vision gründete Heinrich Faßbender 1935 die ARAG. Heute sind wir das größte Familienunternehmen der Versicherungsbranche in Deutschland und der weltweit größte Rechtsschutzversicherer.

Mehr als 12 Millionen Kunden in insgesamt 19 Ländern, vertrauen regelmäßig auf unsere Expertise in den Bereichen Recht, Absicherung, Gesundheit und Vorsorge. Das ist das Ergebnis aus über 85 Jahren Erfahrung. Damit wir unseren Kunden auch in Zukunft ein unbeschwertes Lebensgefühl garantieren, arbeiten wir täglich an uns selbst und unseren Produkten. 

Versicherung neu denken.

Versicherung neu denken.

Als familiengeführtes Unternehmen steht bei uns der Mensch im Mittelpunkt. Das bedeutet für uns: Wir setzen auf Nähe. Denn nur so können wir die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter und Kunden frühzeitig erkennen und für eine nachhaltige Zufriedenheit sorgen. Dabei behalten wir unser Ziel fest im Blick: Mit Innovationskraft und Ideenreichtum schon heute die Zukunft der Versicherung gestalten. Gemeinsam mit rund 4.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit setzen wir uns tagtäglich dafür ein. Bald auch mit Ihnen?

Mut, neue Wege zu gehen.

An den Standorten Düsseldorf und München engagieren sich 2.200 Experten für herausragende Versicherungs- und Servicelösungen. Von Juristen über Zahlengenies und Datenspezialisten bis hin zu Kommunikationstalenten. Bei uns arbeiten Persönlichkeiten, die entschlossen ihren Weg gehen wollen. Gemeinsam setzen wir alles daran, unsere Kunden stets aufs Neue zu begeistern. Begleiten Sie uns dabei!

Mut, neue Wege zu gehen.

Bei uns dreht sich alles um Sie!

Denn egal ob als Kunde oder Kollege: Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Das ist uns als Familienunternehmen besonders wichtig.

Wir sind davon überzeugt, dass jeder Einzelne nur dann Leistungen erbringen kann, wenn er wertgeschätzt und unterstützt wird. Deswegen übernehmen wir als Arbeitgeber auch starke Verantwortung für unsere Belegschaft. Abhängig von Standort und Fachbereich bieten wir Ihnen:

Moderne Arbeitswelt- mehr Raum für Vordenker

Innovationen schaffen wir nicht nur für unsere Kunden – wir leben sie in unserem Arbeitsalltag. Deswegen bieten wir Ihnen neben modernster Technik auch innovative Gestaltungsräume und Arbeitsmethoden für kreatives & digitales Arbeiten.

Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege – Innovationen leben und die Zukunft mitgestalten

Bei uns sind Sie mitten drin in der Versicherungswelt und haben die Möglichkeit, dank flacher Hierarchien und einem engagierten Team, Neues zu probieren. Unser gemeinsames Ziel ist nichts Geringeres als der innovativste Versicherer zu sein.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – wir kümmern uns

Bei uns bleibt niemand auf der Strecke. Wir möchten Ihnen die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen, um das Berufs- und Familienleben miteinander zu vereinbaren. Das machen wir z.B. durch Mit-Kind-Büros, sowie verschiedene Unterstützungsservices für Familien – etwa rund um die Kinderbetreuung oder um die Pflege von Familienangehörigen.

Flexibles Arbeiten – nehmen Sie Ihre Arbeitsgestaltung und Work-Life-Balance in die Hand

Als Familienunternehmen legen wir großen Wert darauf, dass Sie die richtige Balance selber definieren können. Abhängig von Ihrem Bereich bieten wir Ihnen deshalb flexible Arbeitszeiten, Tele-Arbeit oder Home Office-Tage. Wie arbeiten Sie am besten?

ARAG Care – Fit im Leben, stark im Job

Wir setzen uns systematisch für ein aktives Leben ein. Das bedeutet für Sie im Arbeitsalltag jede Menge Auswahl für das leibliche Wohl: Abhängig vom Standort bieten wir z.B. Ernährungsanalysen, Gesundheits-Checks, Gesundheitskurse, Betriebsärztliche Betreuung sowie Gesundheitstage & Betriebssport.

Learn2Develop – individuelles Lernen für Ihre Weiterentwicklung

Wir kennen keinen Stillstand – vor allem wenn es um Weiterentwicklung geht. Damit Sie immer wieder neue Talente entdecken und sich entwickeln können, bieten wir Ihnen ein breit gefächertes Seminarangebot, das vom Fremdsprachenkurs über ein Führungsseminar bis hin zum Projektmanagement eine große Auswahl bietet.

Attraktive Vergütungsmodelle und herausragende Sozialleistungen

Wer bei uns Großes leistet, bekommt nicht Weniger zurück. Damit es dabei immer fair bleibt, prüfen wir jährlich den Gehaltsdurchschnitt unserer Branche und setzen noch einen drauf. Außerdem honorieren wir Ihr Vertrauen, sich langfristig an uns zu binden, durch eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung schon ab dem ersten Tag.

Arbeiten in einem familiären und dynamischen Umfeld

Gemeinsam an einem Strang ziehen – wir setzen auf einen offenen Umgang und stetigen Dialog, der uns ein familiäres Miteinander ermöglicht. Das macht sich auch in der langjährigen Firmenzugehörigkeit unserer Mitarbeiter bemerkbar.

Stories@ARAG

Interview mit Ryuta

Ryuta, was machst du bei der ARAG?

Ryuta: Seit 2016 arbeite ich als Sachbearbeiter in der ARAG Service Center GmbH. Die ARAG Service Center GmbH (ASC) ist ein selbstständiges Tochterunternehmen des ARAG Konzerns. Sie fungiert als Dienstleister für den ARAG Konzern und seine Tochtergesellschaften sowie für diverse andere Kooperationspartner. Zusammen mit 70 Kolleginnen und Kollegen sind wir sozusagen das Herzstück der 24-Stunden Erreichbarkeit für unsere Kunden. Wir decken dabei eine Vielzahl an Leistungen ab: Von der Organisation von Assistance- und Schutzbriefleistungen im In- und Ausland wie z.B. Pannenhilfe, Abschleppservice oder Hilfe bei der Weiterfahrt, wenn der Kunde in eine Notsituation gerät und unsere Hilfe braucht. Darüber hinaus fallen auch Service- und Vertragsangelegenheiten in unseren Verantwortungsbereich, wie z.B. Vertrags- und Schadenauskünfte, die Aufnahme und Erledigung von Kunden- oder Vertriebspartneranliegen, gezielte Weiterverbindung zu den zuständigen Ansprechpartnern bzw. die Vereinbarung von Rückrufwünschen, die Betreuung des Kundenchats und technischem Support

Das klingt auf jeden Fall nach einem abwechslungsreichen Job. Was macht denn die Arbeit beim ASC für dich aus?

Ryuta: Vor allem die Schutzbrief- und Assistance-Leistungen sind für mich besonders spannend. Ich habe als Student immer gedacht, für eine Versicherung zu arbeiten könnte trocken und langweilig werden. Das konnte ich mir gar nicht anders vorstellen. Als ich dann doch mal reingeschnuppert habe, habe ich mich tatsächlich ein bisschen verliebt. Aktiv Menschen helfen zu können und ihnen in Notsituationen beizustehen ist wichtig - für mich gibt es nichts Schöneres. Du bist die Person, die dem Kunden hilft und das hören wir auch häufig von Kunden als Feedback: „Das ist super, ich kann jetzt endlich weiterfahren“ oder „ich bin aus dieser misslichen Situation rausgekommen, vielen Dank“. Als helfende Hand versuchen wir unsere Kunden lösungsorientiert an ihr Ziel zu bringen und das sehr schnell. Das ist ein unheimlich zufriedenstellendes und schönes Gefühl. Und das ist es, was es so spannend macht. Jede Situation ist unterschiedlich und neu. Also langweilig wird es definitiv nicht bei uns.

Was bedeutet denn eine „Schutzbrief- oder Assistance-Leistung“? Ist das so etwas in Richtung Pannendienst?

Ryuta: Der Vergleich wird gerne schonmal gemacht, aber ich würde nicht sagen, „wie ein Pannendienst“, denn wir sind viel breiter aufgestellt. Die Pannenhilfe ist nur ein Teil davon. Die Risikoträger ARAG und Interlloyd, 100-prozentige Tochtergesellschaft der ARAG Allgemeine und Maklerspezialist im Bereich Gewerbe- und Privatkunden, bieten in ihren Schutzbrief-Produkten eine Vielzahl an fahrzeug- und personenbezogenen Assistance- und Schutzbriefleistungen an. Darunter fallen auch u.a. Unfall- oder Haushaltsschutzbriefe, bei denen jeder Kunde Bedarfs- und Hilfsmittel bekommen kann. Ein Schutzbrief ist im eigentlichen Sinne eine Absicherung für den Kunden, dass er in Notsituationen gewisse Leistungen und Unterstützung bekommt. Das wäre jetzt meine Definition, es gibt sicherlich andere, die dann noch sachlicher sind.

Du hast als Werkstudent bei der ARAG angefangen. Wenn man jetzt Lust hat, zu euch ins Team kommen, was ist dein Tipp für Bewerber?

Ryuta: Man sollte auf jeden Fall Spaß daran haben, im direkten Kundenkontakt zu stehen, anderen Menschen zu helfen und ein ausgeprägtes Organisationstalent mitbringen. Eine starke Teambereitschaft ist ebenfalls wichtig, weil viele Situationen nicht allein gelöst werden können. Unser Team im ASC ist bunt und vielfältig. Bei uns steht das Miteinander an höchster Stelle, damit wir dem Kunden helfen können. Und das macht für mich auch das Arbeiten im ASC und im ARAG Konzern aus: Wir sind ein Team und ziehen alle an einem Strang – auch über die Grenzen der einzelnen Fachbereiche. Das ist Gold wert für mich.

Und eine letzte Frage habe ich noch: Was ist dein Ausbildungshintergrund?

Ryuta: Ich bin tatsächlich der klassische Quereinsteiger. Studiert habe ich Biologie und ich wollte ursprünglich in die Wissenschaft gehen. Da sich meine private Situation verändert hat und mir die ASC in dieser Zeit unter die Arme gegriffen hat, habe ich mich entschieden, meine berufliche Zukunft im ARAG Konzern fortzuführen. Ich fühle mich hier sehr wohl und habe gemerkt, dass mir als Quereinsteiger eine gute Chance auch für meine persönliche Weiterentwicklung geboten wird.

 

Vielen Dank für das Interview, Ryuta!

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Stories@ARAG

Interview mit Alexander

Alexander, was machst du bei der ARAG?

Alexander: Ich bin Alexander, arbeite seit 4 ½ Jahren bei der ARAG in der Konzernrevision / internen Revision und bin seit Anfang des Jahres Abteilungsleiter. Gleichzeitig aber weiterhin auch als „normaler Prüfer“ unterwegs. Vor allem in den vertriebsnahen Bereichen.

Was bedeutet denn eigentlich interne Revision?

Alexander: Die interne Revision in der Versicherungsbranche ist Teil einer dreistufigen Verteidigungslinie und bedeutet, dass nach den operativen Fachbereichen, dem Risikomanagement &Compliance möglichst alle risikobehafteten Prozesse des ARAG Konzerns inkl. seine internationalen Niederlassungen allerspätestens durch uns, bewertet und ggfs. mit Maßnahmen in ihren Risikoexponierungen minimiert werden.

Das klingt jetzt aber sehr theoretisch?

Alexander: Ja, klingt es. Aber in der Praxis heißt es, der interne Revisor verschafft sich mit der Zeit einen kompletten Überblick über alle wesentlichen Prozesse im ARAG Konzern, bekommt einen detaillierten Einblick in so ziemlich alle Arbeitsabläufe und lernt wohl als einer von wenigen Abteilungen das ganze Unternehmen kennen, inkl. aller Stärken und ggfs. Schwächen. Das ist weniger theoretisch und ganz nah an der operativen Praxis der Versicherung.

Erfolgt denn die Arbeit alleine oder arbeitet ihr im Team?

Alexander: In der Regel arbeiten wir immer mind. zu zweit in einer Prüfung. So können wir gewährleisten, dass wir alles mitbekommen, aber wir ergänzen uns so auch. Jeder interne Revisor bringt unterschiedliche Stärken mit, die sich im Team positiv auf die Prüfungsdurchführung auswirken. So wird in der Regel auch dem geprüften Fachbereich gegenüber ein Mehrwert generiert und neben der Risikominimierung im besten Fall auch Prozessoptimierungen dargestellt. Das Prüfteam agiert zu jeder Zeit vollwertig auf Augenhöhe, da gibt es kein „ober sticht unter“ oder so. Das ist wichtig.

Wie sieht es denn mit der Zusammenarbeit in den zu prüfenden Fachbereichen aus? Freuen die sich, wenn ihr euch ankündigt?

Alexander: Nicht immer, aber immer öfter. Natürlich ist eine Revisionsprüfung nicht unbedingt angenehm und wer lässt sich schon gerne auf die Finger schauen. Aber in der Tat ist es so, dass wir mit den Fachbereichen einen sehr guten Austausch pflegen. Am Ende sitzen wir alle im gleichen Boot und möchten die ARAG erfolgreicher, nachhaltiger und besser machen. Daher stoßen wir nie auf verschlossene Türen. Da helfen auch die ARAG Essentials, die wir auch als Revision ganz bewusst leben.

Und was würdest du sagen, macht die Arbeit in der internen Revision bei der ARAG für dich aus?

Alexander: Ganz klar: Der offene und gute Austausch mit allen Kolleginnen und Kollegen der ARAG. Das ist eine Kultur, die es so ganz selten am Markt gibt. Und natürlich, dass man ein unwahrscheinlich breites Wissen über die ARAG erlangt.

Die Arbeit in der internen Revision hört sich auf jeden Fall sehr spannend an, da ihr ja einen tiefen Einblick in viele verschiedene Bereiche und Prozesse erlangt. Was sollte der- oder diejenige mitbringen, die jetzt auch Lust hat, bei euch mitzuarbeiten?

Alexander: Neben einer gewissen Neugierde sollte man auf jeden Fall kommunikativ sein, offen für Neues sein und Spaß am selbstständigen Arbeiten haben. Neben den fachlichen Anforderungen hilft es natürlich auch, wenn man eine gewisse Detailverliebtheit mitbringt und ein schnelles Verständnis für neue Prozesse hat, die man im Zweifel besser machen möchte.

Vielen Dank für die Zeit und die spannenden Antworten!

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Stories@ARAG

Interview mit Martin

Martin, was machst du bei der ARAG?

Martin: Es sind hauptsächlich drei Themengebiete, in die ich mich als agiler Coach täglich reinstürze. Zunächst sind da die Aufgaben, die ich als Trainer übernehme. Ich gebe Schulungen zu agilen Arbeitsweisen und für die Tools, die man dafür benötigt – wie z.B das Tool „Jira“ oder die Methoden Scrum oder Kanban. Natürlich ist dafür das agile Mindset eine wichtige Voraussetzung. Daher dreht sich der zweite Bereich meiner Arbeit ums Coaching. Ganze Teams oder auch einzelne Mitarbeitende und Führungskräfte unterstütze ich auf dem Weg zum selbstorganisierten Arbeiten. Ich begleite sie zum Beispiel in ihren neuen Rollen als Product Owner oder Scrum Master und stärke ihre neuen Arbeitsweisen im täglichen Doing. Last but not least bin ich auch agiler Berater für das Unternehmen ARAG IT GmbH tätig und unterstütze zum Beispiel beim Thema „agile Transformation“.

Was macht denn das agile Arbeiten bei der ARAG für dich aus?

Martin: Das agile Arbeiten bei der ARAG läuft nicht immer nach Lehrbuch oder Scrum Guide ab, denn jedes Unternehmen, so auch die ARAG, hat ihre Besonderheiten. Diese Herausforderung macht den eigentlichen Reiz meiner Arbeit aus. Meine Aufgabe besteht darin, gerade nicht nach Schema F agiles Arbeiten dem Unternehmen aufzudrücken, sondern die ARAG dabei zu unterstützen, ihren eigenen agilen Weg zu finden und zu stärken. Seit 2017 – damals hatten wir gerade angefangen – setzen wir uns intensiv mit Agilität auseinander und bauen unsere agile Transformation weiter aus. Seitdem hat es nicht aufgehört, spannend zu sein – und das ist auch das faszinierende für mich. Etwas, das aber auch noch unglaublich klasse bei der ARAG ist: sie ist trotz der Größe immer noch sehr familiär. Auch wenn ich jetzt noch nicht so lange dabei bin, wie manch andere Kolleg*innen, erlebe ich das Gemeinschaftsgefühl sehr intensiv. Es läuft vielleicht nicht immer alles perfekt, aber es ist ein ARAG Spirit da, der einem sagt, wir ziehen an einem Strang und schaffen das gemeinsam. Das finde ich sehr beeindruckend bei der ARAG.

Wie muss man sich konkret das agile Arbeiten vorstellen? Hast Du ein Beispiel?

Martin: Als konkretes Produkt der agilen Arbeit bei der ARAG kann ich z.B. den Interaction Room nennen. Den nutzen wir bei der ARAG sehr gerne, um verschiedene Experten und damit unterschiedliche Perspektiven auf eine Fragestellung zu Beginn eines Projekts zusammenzubringen. Der Interaction Room ist eine Methode zur Förderung des interdisziplinären Austausches von verschiedenen Experten vor der Umsetzung eines Themas. Die Experten werden manchmal sogar für mehrere Tage in einem Raum zusammengebracht, um ihr Wissen gewinnbringend einzubringen. Dort sitzen dann zum Beispiel Experten für Software-Entwicklung, für Software-Architektur und für die Fachlichkeit. Diese versuchen dann, ein Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Daraus entstehen dann konkrete Anforderungen, die wir auf ein agil arbeitendes Team überführen können. Mit so einem crossfunktionalen Expertenkreis entwickeln wir dann z.B. Epics und User Stories mit Anforderungen an einen neuen Prozess oder ein neues Produkt und sortieren und priorisieren diese dann in einem sogenannten Product Backlog.

Wow, das klingt ja alles wirklich spannend und macht neugierig!  Was sollte die- oder derjenige mitbringen, um bei euch als agiler Coach mitzuarbeiten?

Martin: Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es sehr wichtig ist, die Theorie hinter dem Begriff „Agilität“ zu kennen und auch über das praktische Wissen zu verfügen, wie Scrum oder Kanban anzuwenden ist. Das ist zwar die Grundlage, aber was für mich als agiler Coach noch wichtiger ist, ist das agile Mindset. Mindset bedeutet die Einstellung zu dem Ganzen. Wie gut kann ich mit Menschen umgehen? Wie offen bin ich? Wie transparent bin ich in meiner Arbeit? Ein agiles Mindset ist das A und O für diesen Job. Das muss passen. Es ist hilfreich, wenn man schon mal mit einem Team agil zusammengearbeitet hat und vielleicht auch schon in Konfliktsituationen war, die man dann als agiler Coach neutral betrachtet, um dann Lösungen mit dem Team zu erarbeiten, anstatt diese vorzugeben. Dafür ist es wichtig, ein Feingefühl zu entwickeln, wann eine Situation auf einen Konflikt zuläuft und wie man dann mit diesem Konflikt umgeht. Das kann man nicht in einem Lehrbuch erfahren. Das muss man im echten (Berufs-)Leben erlebt haben.

Danke, Martin, für das spannende Interview!

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Stories@ARAG

Interview mit Jan

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?

Jan: Mein Name ist Jan und ich arbeite bei der ARAG Allgemeine im Geschäftsbereich  „Sportversicherung“. Dort habe ich unter anderem die interessante Aufgabe, als Bindeglied zwischen einem auf den Sport spezialisierten Makler und der ARAG als Europas größtem Sportversicherer zu agieren. Zu meiner Haupttätigkeit zählt insbesondere die Betreuung des organisierten Amateursports in Deutschland. Hier übernehme ich als „Key-Accounter“ die inhaltliche Ausgestaltung von neuen Sportversicherungsverträgen sowie die Kommunikation mit den Vereinen und Verbänden. Die persönliche und fachliche Betreuung der sogenannten Versicherungsbüros sowie die Übernahme von Produktschulungen komplettieren meinen Arbeitstag.

Bereits seit den 60er-Jahren ist die ARAG als Versicherer im organisierten Sport etabliert und hat sich zum Marktführer im Amateursport entwickelt. Aktuell sind in Deutschland rund 20 Millionen Mitglieder bei der ARAG Sportversicherung in Düsseldorf versichert.

Was macht die ARAG für dich aus oder besonders?

Jan: Mir gefällt besonders, dass das Arbeitsklima im gesamten Unternehmen sehr kollegial und familiär ist. Die ARAG stellt sich nicht nur nach außen als eines der wenigen Familienunternehmen in der Versicherungsbranche dar, sondern sie lebt diese Werte auch. Dieser „ARAG Spirit“ ist bei allen Mitarbeiter*innen sehr ausgeprägt – unabhängig von der Hierarchieebene. Von Beginn an sind mir alle Kolleg*innen stets hilfsbereit begegnet und das WIR-Gefühl steht hier wirklich im Vordergrund. Nach nun mehr 13 Jahren in der Versicherungsbranche bin ich endlich angekommen und stolz, ein Teil der ARAG-Familie zu sein.

Du arbeitest seit Juli 2020 hier, bist also noch relativ frisch bei der ARAG. Da haben wir natürlich die Frage, was hast du vorher gemacht?

Jan: Nach meiner Ausbildung als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen habe ich einen Bachelor-Studiengang in Versicherungswesen absolviert. Danach entschied ich mich für ein Master-Studium im Bereich „Sales Management“. Da die Versicherungsbranche inhaltlich als auch wirtschaftlich sehr attraktiv und „sexy“ für mich ist, habe ich mich - nach erfolgreichem Abschluss des Spezialisten-Studiengangs Haftpflicht-Underwriter - aufgrund der interessanten Tätigkeitsbeschreibung direkt online auf eine offene Stelle bei der ARAG beworben. Der komplette Recruiting-Prozess war pandemiebedingt remote, also online via Telefon- bzw. Videokonferenz. Dieser war sehr professionell organisiert und das notwendige Assessment-Center von Erfolg gekrönt.

Was hier wirklich hervorzuheben ist: Die ARAG hat mir die Möglichkeit gegeben, die zukünftigen Kolleg*innen via Videokonferenz persönlich – wenn auch virtuell – vorab kennenzulernen. Ich hatte vom Recruiting-Start bis zum ersten Arbeitstag vor Ort niemals ein schlechtes Bauchgefühl. Trotz physischer Distanz fühlte ich mich immer sehr gut aufgehoben und bei der ARAG herzlich willkommen.

Du hast eben gesagt, die Versicherungsbranche ist doch ziemlich „sexy“. Wir würden gerne wissen, wieso?

Jan: Meines Erachtens ist die Branche sehr facettenreich und bietet somit viele Chancen für Berufs- als auch Quereinsteiger. Menschen mit den unterschiedlichsten Berufs- oder Universitätsabschlüssen werden heutzutage aktiv durch die Versicherungsunternehmen gesucht und tragen intern zur Diversität bei, was ein großer Wettbewerbsvorteil ist. Ob du Jurist, Physiker oder Pädagoge bist, für jeden einzelnen bietet die Branche einen passenden Job. Ich persönlich bin ein klassischer BWLer/Kaufmann und habe Versicherungen von der Pike auf gelernt. Jeder möchte nach dem Schulabschluss einen „ordentlichen“ Beruf erlernen, welcher Zukunft hat, Spaß macht und auch krisensicher ist. Die ARAG beweist dies eindrucksvoll, insbesondere in den turbulenten Zeiten der Pandemie. Durch unsere flexiblen Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit, auch mobil zu arbeiten, und unsere gute IT-Infrastruktur sind wir bei der ARAG für das „new normal“ hervorragend aufgestellt. Das sind alles Kriterien, die es „sexy“ machen, sich bei einem Versicherer wie der ARAG zu bewerben.

Vielen Dank Jan für das spannende Interview!

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Stories@ARAG

Interview mit Chantal

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?  

Chantal: Ich bin Chantal und als Juristin im Bereich des Rechts-Service bei der ARAG SE tätig. Unseren Kund*innen stehe ich beratend und unterstützend zur Seite, um ihnen bestmöglich weiterhelfen zu können. Dabei fokussieren wir uns immer darauf, unseren Versicherungsnehmern optimale Lösungen für ihre Probleme anzubieten.   

Was macht die ARAG für dich aus? 

Chantal: Mir macht es einfach Spaß, mit den Kollegen zu arbeiten. Ein Kommilitone, der bei der ARAG eine Referendars-Station absolviert hat, empfahl mir, mich bei der ARAG zu bewerben. Mit dem Abschluss in der Tasche arbeitet er heute immer noch bei der ARAG. Mir als Berufsanfänger hat die Empfehlung sehr geholfen und Orientierung gegeben. Von Anfang an habe ich mich als vollwertiges Mitglied des Teams gefühlt. Die professionelle Einarbeitung und zusätzlichen Schulungen haben mich dann wirklich überzeugt. Zusammen mit den weiteren neuen Kolleg*innen im Rechts-Service haben wir die verschiedenen Abläufe und Themengebiete kennengelernt und sind gleichzeitig zu einem tollen Team zusammengewachsen. Darüber hinaus wird jedem „Newbie“ auch ein Pate oder eine Patin an die Seite gestellt, der oder die uns Neuen mit Rat und Tat zur Seite steht. Dadurch habe ich mich sehr gut aufgenommen gefühlt. Das war gerade auch zur Corona-Zeit großartig. Was mir ebenfalls wirklich gut gefällt, ist unser Mitarbeiterempfehlungsprogramm. Ich habe jetzt auch eine Freundin empfohlen, zur ARAG zu kommen, und das zeigt doch schon, wie wohl ich mich bei der ARAG fühle. 

Du bist noch relativ frisch bei uns. Hast du einen Tipp für andere Bewerber? Was braucht man, um sich zu bewerben?  

Chantal: Bei uns kann sich jeder Jurist und jede Juristin bewerben, die oder der Lust hat, in einem kollegialen Team zu arbeiten und gerne mit Menschen in Kontakt ist und diesen hilfsbereit zur Seite steht. In jedem Fall ist eine lösungsorientierte Denkweise für eine smarte Schadenssachbearbeitung wichtig. Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und Empathie sind ebenfalls wichtige Komponenten, die Bewerberinnen mitbringen sollten. Und dafür bekommen wir auch viel Dankbarkeit von unseren Kunden zurück.  

Was macht die Arbeit im Rechtsservice für Dich so spannend? 

Chantal: Es ist ein sehr abwechslungsreicher Job. Auf der einen Seite bearbeite ich Akten, aber auf der anderen Seite bin ich auch im direkten telefonischen Kundenkontakt. Das ist sehr spannend und stellt täglich eine neue Herausforderung dar. Teilweise werde ich mit Fragen konfrontiert, bei denen ich mir denke „das habe ich jetzt so noch nicht gehört“ und dann muss man sich fragen, wie man unseren Kunden bestmöglich helfen kann.  Das fordert mich immer wieder neu. Unsere Teams sind für unterschiedliche Themenbereiche verantwortlich und agieren als Experten auf ihrem Gebiet.  

Warum hast du dich als Juristin für ein Unternehmen entschieden?  

Chantal: Die Vorteile in einem Unternehmen zu arbeiten, bzw. da spreche ich jetzt für die ARAG, ist eine gute Work-Life-Balance. Wir haben die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und bekommen dafür auch eine gute Ausstattung für den Heimarbeitsplatz. Wir haben flexible und geregelte Arbeitszeiten und können Überstunden auch mal „abfeiern“. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Mitarbeiterangebote, Sportangebote, eine betriebliche Altersvorsorge, eine Unfallversicherung und vieles mehr.

Danke für das Gespräch Chantal!  

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Stories@ARAG

Interview mit Mirko

Wer bist du und was machst du bei der ARAG?

Mirko: Mein Name ist Mirko und ich verantworte als Abteilungsleiter den Bereich versicherungsmathematische Funktion. Schon während meines Studiums in den Fachbereichen VWL, Sozialwissenschaften und Risikomanagement, habe ich als Praktikant bei der ARAG erste berufliche Erfahrungen gesammelt. Seit 2013 bin ich ein fester Teil des ARAG-Teams und es ist toll zu sehen, wie sich der Bereich Risikomanagement über die Zeit entwickelt hat.   

Was macht die ARAG für dich aus?

Mirko: In meiner Familie bin ich bereits die „zweite Generation“ ARAG-Mitarbeiter – auch meine Mutter gehört zur ARAG-Familie. Daher kenne ich schon von klein auf das ARAG-Gelb. Das, was mich bis heute immer wieder überzeugt, ist der echte ARAG Teamspirit - alle ziehen an einem Strang - und die spannenden Aufgaben, wie z.B. die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres internen Risikomodells. Bei uns leben wir viel Gestaltungsfreiraum; man kann sehr kreativ arbeiten. Das Thema Vertrauen in der Zusammenarbeit wird bei uns großgeschrieben: Jeder im Team wird dazu ermutigt, eigene Ideen einzubringen. Die Kombination aus dem Miteinander - das sogenannte gelbe Blut der ARAG -, die Wertschätzung und die inhaltlichen Herausforderungen sind die Gründe für mich, gerne bei der ARAG zu arbeiten.

Verständlich, das klingt wirklich nach guten Gründen, um bei der ARAG zu arbeiten. Und deswegen ist natürlich jetzt die Frage für andere Bewerber*innen draußen, was bräuchte jemand für Euer Team, wer kommt in Frage und was sollte man als Bewerber*In mitbringen?

Mirko: Das erste sind die persönlichen Skills: Wir suchen Analytiker mit Kommunikationstalent. Wer bei uns erfolgreich werden will, sollte neben einer Vorliebe für das Arbeiten als Teamplayer vor allem auch eine Zahlenaffinität und Spaß an Analysen mitbringen. Wir arbeiten schließlich im versicherungsmathematischen Bereich und da steckt das böse Wort „Mathematik“ ja schon drin. Das heißt, die meisten, die bei uns arbeiten, kommen aus den Bereichen Mathematik oder Physik. Wer sich dann auch noch mit Programmiersprachen auskennt, ist genau richtig bei uns.

Warum ist Versicherungsmathematik für Dich nicht langweilig?

Mirko: Wenn ich auf einer Party gefragt werde, was ich mache und ich antworte Versicherungsmathematik, dann kommen selten ein „Oh wow“ oder Nachfragen. Aber im Grunde prognostizieren wir die Schadenzahlungen für die Kunden, also wir stellen sicher, dass die ARAG das Leistungsversprechen an den Kunden im Schadens- oder Leistungsfall auch einhalten kann. Und wenn man das noch abstrakter denkt, dann prognostizieren wir nicht nur diesen einen Schaden, sondern wir antizipieren, was kann in einem Jahr eigentlich alles passieren: also was an den Kapitalmärkten passieren kann, was an Großschäden kommen könnte etc. Das heißt im Grunde machen wir Vorhersagen über die Zukunft, also quasi eine Wetterprognose für die ARAG. Das ist es, was Versicherungsmathematik für mich so spannend macht.

Danke, Mirko, für das spannende Interview!

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Interview mit Mirko

Unsere zwei Standorte

Firmensitz der ARAG SE ist seit der Gründung Düsseldorf, unsere Konzernzentrale befindet sich im ARAG Tower – ein Wahrzeichen Düsseldorfs. Von hier aus unterstützen wir alle Gesellschaften und Niederlassungen weltweit. Und kümmern uns um die Sparten Rechtsschutz, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung, von der Produktentwicklung über den Vertrieb bis zur Kundenbetreuung. In unmittelbarer Nachbarschaft zum ARAG Tower unterstützen uns die Spezialisten der ARAG IT GmbH und der ARAG Service GmbH in eigenen Büroräumen. Am Standort München betreuen wir Produkte und Kunden der ARAG Krankenversicherung. Was beide Standorte gemeinsam haben? Das familiäre Miteinander und die Lust, etwas zu bewegen!

Zusammen mehr erreichen

Wir lieben Kreativität und Eigeninitiative. Beides hilft uns, immer einen Schritt voraus zu sein. Doch neue Wege können wir nur gemeinsam gehen. Deswegen fördern wir die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Wie? Durch flache Hierarchien, Freiraum und Mitgestaltungsmöglichkeiten. Sie verfügen über eine hohe Lernbereitschaft, ein Macher-Gen und Selbstverantwortung? Dann können Sie sich aktiv bei uns einbringen und Großes bewegen!

Mehr als nur einen Job? Bei uns finden Sie Ihre berufliche Erfüllung.

Mit der ARAG setzen Sie auf ein internationales Familienunternehmen, das Ihnen langfristige Perspektiven und Karrierechancen bietet. Für unsere Standorte in Düsseldorf und München suchen wir neue Kollegen, die heute schon an Übermorgen denken und uns auf dem Weg in die Zukunft der Versicherungen begleiten. Das sind unsere Einstiegsmöglichkeiten für:

Unsere Werte

Pioniergeist braucht Mut

  • Wir gehen neue Wege. 
  • Wir haben Mut zum Experiment und probieren Dinge aus. 
  • Wenn Fehler passieren, lernen wir daraus. 

Offenheit braucht Neugier

  • Wir entdecken gerne Neues.
  • Wir hinterfragen uns selbst und wollen immer besser werden.
  • Wir teilen Wissen, Erfahrungen, Ideen und lernen voneinander.

Weitsicht braucht Orientierung

  • Wir wissen, wo wir hinwollen, und richten uns an unserem gemeinsamen Anspruch aus.
  • Wir orientieren uns an langfristigen Entwicklungen.
  • Wir handeln nachhaltig und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung.

Tatkraft braucht Engagement

  • Wir sind mit Leidenschaft bei der Sache. 
  • Wir nutzen Freiräume, packen an und machen. 
  • Wir ziehen alle an einem Strang. Silos und Egoismen haben bei uns keinen Platz. 

Disziplin braucht Professionalität

  • Wir leisten und liefern - kostenbewusst und zielgerichtet. 
  • Wir messen unsere Ergebnisse und stellen uns der Bewertung. 
  • Wir nutzen moderne Methoden

Fairness braucht Miteinander

  • Unsere Vielfalt macht uns stark. 
  • Wir fördern verschiedene Lebens- und Arbeitsmodelle unserer Mitarbeiter.
  • Wir legen Wert auf Vertrauen, Verlässlichkeit und Wertschätzung - in unseren Kundenbeziehungen und im Umgang miteinander. 
Pioniergeist braucht Mut
Offenheit braucht Neugier
Weitsicht braucht Orientierung
Tatkraft braucht Engagement
Disziplin braucht Professionalität
Fairness braucht Miteinander

Im Gründungsjahr 1935 ermöglichte es die ARAG mit der Rechtsschutzversicherung erstmals allen Bürgern, ihr Recht durchzusetzen. Dieser Pioniergeist steckt in unserer DNA. Er beschreibt unsere Vergangenheit und unseren Anspruch an die Zukunft. Mit Offenheit denken wir unser Geschäft und unser Angebot aus Sicht unserer Kunden immer wieder neu. In einer Welt, die sich rasant verändert, orientieren wir uns nicht an kurzfristigen Trends, sondern richten uns mit Weitsicht an langfristigen Entwicklungen aus. Als Familienunternehmen spielt das Wohl kommender Generationen für uns eine wichtige Rolle. Aus dieser Haltung heraus übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung.

Wir alle bei der ARAG setzen uns dafür ein, unseren Kunden bei der Verwirklichung ihrer Ziele zu helfen. Aus dieser Motivation heraus entfalten wir unsere Tatkraft. Wir arbeiten konzernweit zusammen, um Ideen zu entwickeln und umzusetzen, nah am Markt und nah am Kunden. Disziplin heißt für uns, dass wir unsere Ressourcen dabei klug einsetzen und das Potenzial neuer Technologien und Arbeitsweisen ausschöpfen. Der digitale Wandel ermöglicht es uns, noch individueller auf unsere Kunden einzugehen. Lebensnahe Lösungen für unsere Kunden entstehen aus der Summe unserer vielfältigen Erfahungen und Fähigkeiten. So wird unsere Vielfalt zu einer echten Stärke. Fairness bedeutet, dass wir eine Arbeitswelt schaffen, die dieser Vielfalt gerecht wird, und in der unterschiedliche Lebensentwürfe Raum haben. Diese Fairness schafft Vertrauen - innerhalb der ARAG ebenso wie in den Beziehungen zu unseren Kunden und Geschäftspartnern.

Hier finden Sie uns

Unsere Adresse in Düsseldorf

ARAG SE; ARAG Platz 1, 40472 Düsseldorf

Unsere Adresse in München

ARAG Krankenversicherungs-AG; Hollerithstraße 11, 81829 München

Noch nicht satt gelesen? Lernen Sie uns noch besser kennen!

Auf unserer Unternehmensseite erfahren Sie alles Wissenswerte zu unseren Konzernleitlinien und Strukturen. 
Neben wichtigen Zahlen und Fakten zum ARAG Konzern erfahren Sie hier außerdem mehr zu unseren vielfältigen gesellschaftlichen Engagements.

Zahlen und Fakten     Corporate Responsibility

Inside ARAG

Sie möchten hinter unsere Kulissen schauen? Auf unseren Social Media Kanälen gibt es spannende Einblicke rund um #insideARAG

Counter

Unsere Kolleginnen und Kollegen am Empfang heißen Sie herzlich willkommen bei der ARAG!

Tea

Im Bistro gibt es den ganzen Tag über Getränke, Snacks, Kuchen, Eis......

Pause2

Und mittwochs ist in Düsseldorf Waffel-Tag!

Bild 4 Wäscheservice

Im ARAG Work-Shop werden nicht nur Frühstück und Snacks angeboten, sondern auch Wasch- und Bügelservice für Hemden.

Pakete

Pakete bequem an den ARAG WorkShop liefern lassen.

Pause

Bei schönem Wetter sitzen wir gerne am Teich vor dem ARAG Tower.

MIKI

Buchbare Besprechungsräume mit modernster Technik für Videokonferenzen und Skype.

Restaurant

Im Mitarbeiter-Restaurant werden alle satt. Das Angebot reicht vom Salatbuffet über verschiedene Menus bis zur Grillstation.

Wasser

Kostenloses Mineralwasser gibt es auf den Garten-Etagen im Tower.

MiKi

In unseren Mit-Kind-Büros fühlen sich alle wohl!

SIND SIE BEREIT MIT UNS NEUE WEGE EINZUSCHLAGEN?

Zu Ihren Einstiegsmöglichkeiten bei uns

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechterspezifische Darstellung, wie z.B. Student/innen, verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.